Donnerstag, 28. August 2008
Der letzte Vorhang
uliinmexico, 15:30h
Meine letzten beiden Nächte beherbergte mich Alejandro in seiner neuen Wohnung. Außer ein paar Formalia die noch erledigt werden mussten konnte ich noch nett mit Mariana und Ihrer Familie Väterlicherseits dinieren, was ein schöner Abschied war.
Wahrscheinlich damit es einfacher fällt schüttete es an dem Abend auch wie aus Kübeln.
Meinen letzten Tag verbrachte ich hauptsächlich mit Packen da ich doch kein Übergepäck bezahlen wollte. Ich frage mich bis heute wie das geklappt hat... In Mexico City hat mir die Lufthansa dann freundlicherweise noch die Tasche die ich zusätzliche als Handgepäck hatte eingecheckt und so hatte ich das schon nicht mehr mitzuschleppen (ich hatte immernoch meine große Laptoptasche sowie die Boxen aus dem Käfer in der Hand).
Auf meinem Rückflug hatte ich ein Franzosenpaar neben mir sitzen die nur französisch sprachen. Dem Anschein nach hatte sich die Frau auch solche Parasiten im Fuß zugezogen wie meine Mitbewohnerinnen 10 Monate vorher ... interressanter Parasit - befällt nur Franzosen :)
Erstaunlicherweise konnten wir uns doch ein wenig verständigen - sie sprachen Französisch ind ich antwortete auf Spanisch.
In Frankfurt wurde ich von meiner Familie abgeholt und wir sind direkt zu meinem Bruder nach Braunschweig gefahren.

Schön Euch alle wieder zu sehen !!
Abschließend möchte ich anmerken das die Zeit in Mexiko wie im Flug vergangen ist. Ich habe viele interressante Leute kennengelernt, viele ins Herz geschlossen und habe mich selbst besser kennengelernt.
Das Jahr war von intensieven Erfahrungen geprägt. Es ist viel passiert. Ich würde es sofort wieder machen....
Wahrscheinlich damit es einfacher fällt schüttete es an dem Abend auch wie aus Kübeln.
Meinen letzten Tag verbrachte ich hauptsächlich mit Packen da ich doch kein Übergepäck bezahlen wollte. Ich frage mich bis heute wie das geklappt hat... In Mexico City hat mir die Lufthansa dann freundlicherweise noch die Tasche die ich zusätzliche als Handgepäck hatte eingecheckt und so hatte ich das schon nicht mehr mitzuschleppen (ich hatte immernoch meine große Laptoptasche sowie die Boxen aus dem Käfer in der Hand).
Auf meinem Rückflug hatte ich ein Franzosenpaar neben mir sitzen die nur französisch sprachen. Dem Anschein nach hatte sich die Frau auch solche Parasiten im Fuß zugezogen wie meine Mitbewohnerinnen 10 Monate vorher ... interressanter Parasit - befällt nur Franzosen :)
Erstaunlicherweise konnten wir uns doch ein wenig verständigen - sie sprachen Französisch ind ich antwortete auf Spanisch.
In Frankfurt wurde ich von meiner Familie abgeholt und wir sind direkt zu meinem Bruder nach Braunschweig gefahren.

Schön Euch alle wieder zu sehen !!
Abschließend möchte ich anmerken das die Zeit in Mexiko wie im Flug vergangen ist. Ich habe viele interressante Leute kennengelernt, viele ins Herz geschlossen und habe mich selbst besser kennengelernt.
Das Jahr war von intensieven Erfahrungen geprägt. Es ist viel passiert. Ich würde es sofort wieder machen....
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Miramar
uliinmexico, 15:29h
Für die Fähre die mich wieder nach La Ceiba bringen sollte musste ich früh raus weil ich mit der 6 Uhr Fähre fahren musste, da das Schiff das die andere Verbindung Nachmittags fährt angeblich repariert wurde, und mir das Risiko zu hoch war das die 2 Flugzeuge an dem Tag bereits ausgebucht sind ( das hätte ich erst um 9 rausgefunden).
Ich hatte also noch ein bisschen Zeit in La Ceiba umherzulaufen.

Am Nächsten Morgen um 6 flog ich dann nach San Pedro Sula wo ich umstieg um nach Miami weiterzufliegen.
Anne Claire hat mich mit Ihrem hilfsbereiten Arbeitskollegen abgeholt. Anne Claire wohnt noch im Hotel hat aber eine "long stay sweet" die sehr angenehm eingerichtet ist.
Den Samstag haben wir genutzt um Miami Beach zu erkunden und im Apple Store um Hilfe wegen meinem Laptop zu Fragen - aber offenbar handelte es sich bei meinen Fehlermeldungen um Windows Fehlermeldungen daher konnte man das auch nicht direkt reparieren.

Als wir abends noch im Pool waren haben mich mehr Moskitos gestochen als die gesamte Zeit in Honduras...
Am Sonntag haben wir die Everglades auf einem Airboat erkundet und sogar einen Alligator gesichtet ( und ich spreche nicht nur von denen in Gefangenschaft in der Aligatorshow)

Leider ist so ein Wochenende viel zu kurz und vergeht auch viel zu schnell.
Danke an dieser Stelle nochmal für die Gastfreundschaft und das interressante Wochenende!
Montag bin ich dann weiter nach Houston geflogen wo ich in einen Bus nach Monterrey gestiegen bin.
Ich hatte also noch ein bisschen Zeit in La Ceiba umherzulaufen.

Am Nächsten Morgen um 6 flog ich dann nach San Pedro Sula wo ich umstieg um nach Miami weiterzufliegen.
Anne Claire hat mich mit Ihrem hilfsbereiten Arbeitskollegen abgeholt. Anne Claire wohnt noch im Hotel hat aber eine "long stay sweet" die sehr angenehm eingerichtet ist.
Den Samstag haben wir genutzt um Miami Beach zu erkunden und im Apple Store um Hilfe wegen meinem Laptop zu Fragen - aber offenbar handelte es sich bei meinen Fehlermeldungen um Windows Fehlermeldungen daher konnte man das auch nicht direkt reparieren.

Als wir abends noch im Pool waren haben mich mehr Moskitos gestochen als die gesamte Zeit in Honduras...
Am Sonntag haben wir die Everglades auf einem Airboat erkundet und sogar einen Alligator gesichtet ( und ich spreche nicht nur von denen in Gefangenschaft in der Aligatorshow)

Leider ist so ein Wochenende viel zu kurz und vergeht auch viel zu schnell.
Danke an dieser Stelle nochmal für die Gastfreundschaft und das interressante Wochenende!
Montag bin ich dann weiter nach Houston geflogen wo ich in einen Bus nach Monterrey gestiegen bin.
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Mittwoch, 13. August 2008
Utila
uliinmexico, 23:10h
Nach anstrengender Busfahrt die mich über die Grenze nach Honduras brachte, einer Nacht in La Ceiba und einer Bootsüberfahrt kam ich am Montag den 11. August mit einigen Tagen verspätung in Utila an.


Im Laufe des Tages bin ich dann Remi begegnet der mich zu dem Rest der Truppe brachte.
Von den Studenten aus Monterrey trafen sich so also Remi, Dennis, Mark und ich auf einer Insel in Honduras. Am nächten Tag haben wir dann auch zusammen ein nettes Hotel direkt am Wasser bezogen.

Utila ist sehr bekannt für die guten Tauchbedingungen. Da ich aber nicht wusste wie sich Tauchen auf meinen Rücken auswirkt habe ich mich auf faulenzen, schwimmen ein bisschen schnorcheln und mich mit anderen Reisenden unterhalten beschränkt.



Im Laufe des Tages bin ich dann Remi begegnet der mich zu dem Rest der Truppe brachte.
Von den Studenten aus Monterrey trafen sich so also Remi, Dennis, Mark und ich auf einer Insel in Honduras. Am nächten Tag haben wir dann auch zusammen ein nettes Hotel direkt am Wasser bezogen.

Utila ist sehr bekannt für die guten Tauchbedingungen. Da ich aber nicht wusste wie sich Tauchen auf meinen Rücken auswirkt habe ich mich auf faulenzen, schwimmen ein bisschen schnorcheln und mich mit anderen Reisenden unterhalten beschränkt.

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Post Trauma und geplatzte Pläne
uliinmexico, 23:04h

Am Sonntag hatte ich in Guatemala City plötzlich akute Atemnot und starke Kopfschmerzen. Ich habe mich dafür entschieden mich in ein Krankenhaus einzulliefern. Nachdem die Röntgenaufnahme der Lunge ohne Befund blieb, und die Athembeschwerden mit ein wenig Schmezmittel im Griff waren, wollte der Arzt in der Notaufnahme schon wieder entlassen, da aber die Kopfschmerzen wenn ich aufstand sehr stark zunahmen wurde ein CT meines Kopfes angefertigt und ich wurde stationär aufgenommen.
Der Bufund auf den sich die Ärzte einigen konnten war Post Trauma - ausgelöst von meinem Unfall in San Miguel de Allende.
Die Behandlung bestand im grossen darin die Muskulatur zu entspannen, den Schmerz im Griff zu halten und zu entspannen.
Meine Pläne zur Weiterreise wurden durch den einwöchigen Krankenhausaufenthalt kräftig durcheinandergeschüttelt. Die Ursprüngliche Idee nach El Salvador zu reisen habe ich schnell verworfen, und durch einen Plan die Ruinen in Copan zu besuchen ersetzt. Dadurch dass ich aber so lange ausser Gefecht war habe ich auch diesen Plan vereinfacht und bin dann von Guatemala City direkt mit dem Bus nach la Ceiba durchgefahren. Nach einer Nacht in La Ceiba habe ich am nächsten Morgen die Fähre nach Utila genommen wo ich am Montag nach dem Sunjam Festival angekommen bin.
Dadurch dass so viele Dinge ausfallen mussten denke ich werde ich wohl an einem Punkt in der Zukunft Zentral Amerika nochmals genauer erkunden müssen.
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Samstag, 2. August 2008
Über die Grenze nach Guatemala und warum die Regenzeit Regenzeit heißt
uliinmexico, 09:35h
Nach erfolgreichem Start in Monterrey und ohne Probleme mit der Verbindung in Mexiko City kam ich am Nachmittag in Tapachula an.

Tapachula ist ein kleines Nest das hauptsächlich von seiner Nähe zur guatemaltekischen Grenze und dem Handel lebt.
Überraschenderweise war auf dem zentralen Platz richtig was los und viele genoßen die Live Musik.

Ich verbrachte eine Nacht in Tapachula bevor ich am Nächsten Tag den Grenzübertritt nach Guatemala wagte.
In Retaluhleu bin ich dann von Board gegangen und wollte mir die Stadt anschauen. Leider hat es kurz nach meiner Ankunft so stark zu regnen begonnen dass ich dann froh war ein Dach über dem Kopf zu haben.

Am Nächsten Vormittag bekam ich dann die Chance das Stadtzentrrum zu erkunden bevor ich mich wieder in einem Bus auf den Weg nach Guatemala machte.

Erschreckend sind in Guatemala die Unfälle die man auf der Landstrasse zu Gesicht bekommt. Neben einem LKW der einen Strommasten umgelegt hatte sahen wir noch einen Pick up der sich aufs Dach gelegt hatte. Ausserdem fallen die vielen Waffen auf die in Guatemala offen getragen werden. Unter Sicherheitspersonal schient die Pump Gun besonders beliebt zu sein. (Diese finden sich nicht nur vor Banken sondern auch baim Frisoir oder Auto Mechaniker)



Tapachula ist ein kleines Nest das hauptsächlich von seiner Nähe zur guatemaltekischen Grenze und dem Handel lebt.
Überraschenderweise war auf dem zentralen Platz richtig was los und viele genoßen die Live Musik.

Ich verbrachte eine Nacht in Tapachula bevor ich am Nächsten Tag den Grenzübertritt nach Guatemala wagte.
In Retaluhleu bin ich dann von Board gegangen und wollte mir die Stadt anschauen. Leider hat es kurz nach meiner Ankunft so stark zu regnen begonnen dass ich dann froh war ein Dach über dem Kopf zu haben.

Am Nächsten Vormittag bekam ich dann die Chance das Stadtzentrrum zu erkunden bevor ich mich wieder in einem Bus auf den Weg nach Guatemala machte.

Erschreckend sind in Guatemala die Unfälle die man auf der Landstrasse zu Gesicht bekommt. Neben einem LKW der einen Strommasten umgelegt hatte sahen wir noch einen Pick up der sich aufs Dach gelegt hatte. Ausserdem fallen die vielen Waffen auf die in Guatemala offen getragen werden. Unter Sicherheitspersonal schient die Pump Gun besonders beliebt zu sein. (Diese finden sich nicht nur vor Banken sondern auch baim Frisoir oder Auto Mechaniker)


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Freitag, 1. August 2008
Packen auf mexikanisch, Ärger mit Aviacsa und der Aufbruch
uliinmexico, 06:21h
Mittlerweile bin ich also wohl sehr mexikanisch - Ich habe das Packen sowohl fuer die anstehende Reise als auch das gesamte - da wir die Wohnung zum Ende Juli aufgeben - auf meinen letzten Tag kommen lassen.
Da ich mittlerweile recht haugfig mit Aviacsa geflogen bin, wollte ich mir ueber Ihr viel Flieger Programm meinen Flug nach Mexico schneken lassen, aber leider hat Aviacsa einen haufen Restriktionen die die Nutzung Ihres Vielfliegerprogramms erschweren und ausserdem haben sie das Ticket das ich ueber die Lufthansa gebucht habe nicht akzeptiert - Nach langem hin und her habe ich einfach einen Flug gekauft - aber geaergert hat es mich dennoch.
Die Besucher die sich Muehe gaben mich von der Termingerechten Fertigstellung abzuhalten waren nicht Erfolgreich und selbst das gute Abendessen im El Gaucho konnte mich nicht davon abhalten rechzeitig fuer den Flug fertig zu werden.
Da ich mittlerweile recht haugfig mit Aviacsa geflogen bin, wollte ich mir ueber Ihr viel Flieger Programm meinen Flug nach Mexico schneken lassen, aber leider hat Aviacsa einen haufen Restriktionen die die Nutzung Ihres Vielfliegerprogramms erschweren und ausserdem haben sie das Ticket das ich ueber die Lufthansa gebucht habe nicht akzeptiert - Nach langem hin und her habe ich einfach einen Flug gekauft - aber geaergert hat es mich dennoch.
Die Besucher die sich Muehe gaben mich von der Termingerechten Fertigstellung abzuhalten waren nicht Erfolgreich und selbst das gute Abendessen im El Gaucho konnte mich nicht davon abhalten rechzeitig fuer den Flug fertig zu werden.
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Monterrey und schöne Seiten die mir bisher verborgen geblieben waren
uliinmexico, 06:10h

Auf meine letzten Tage hat sich mir Monterrey nochmal von seinen schönsten Seiten gezeigt, mit Sonnenschein und geradeso als ob es mir damit sagen wollte - du kannst gerne nochmal kommen, es gibt hier noch viel zu erforschen für dich.

Neben der Eledigung einiger Formalitäten hatte ich noch die Gelegenheit endlich meinen Feuerwehrhelm einzutauschen - ich frage mich ein wenig warum ich damit so lange gewartet habe. Der Comandante hat mir einen Helm im romanischen Stiel vermacht wie er hier benutzt wurde bis sie die US Helme eingeführt haben.
Ausserdem wurde mir bei einer Bootsfahrt ( ok, der Kapitän konnte nicht manövrieren - aber da gibts bestimmt auch keine Prüfung dafür) auf dem Paseo Santa Lucia bewusst das Monterrey doch schöne charmante Seiten hat die man aber erst mal entdecken muss.

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Roadtrip nach Laredo
uliinmexico, 06:09h
Ungefähr 5 Stunden nach dem Ende der Abschidsparty habe ich mich mit Karmen (halb deutsch halb Regia) in meinem Käfer auf meine letzte Abenteuerfahrt im "Supervotcho" gemacht. Wir wollten schnell nach Laredo in den USA und zügig wieder zurück.
Das mit dem zügig wurde wohl nichts - ich hatte schon mit verlängerter Fahrzeit gerechnet, da der Votcho einfach kein für Langstrecke ausgelegtes Rennfahrzeug ist. Das es allerdings dank Fachunkundiger Führung und elendig langsamer Grenzabfertigung so lange dauern würde habe ich nicht gedacht. Bis zur Grenze brauchten wir ca. 4 Stunden - das sollte mit einem schnellen Fahrzeug in 2,5 machbar sein. Die Gernze kostete uns fast noch mal 2 Stunden.
Aber was nehmen Frauen nicht alles für ein Paar Schuhe auf sich? - Das war es nähmlich was Karmen in einem speziellen Geschäft in den USA kaufen wollte. Zu allem Überfluß gab es das Geschäft an der angegebenen Adresse garnicht.
Nach vergeblicher Suche fischten wir dann noch an einer Industrie-Adresse zwei Pakete aus einem Briefkasten die an mich addressiert waren.
Auf diese Weise kam ich dann an meinen Lonely Planet und an zwei paar neue in Honkong produzierte Brillen. Meine andere Brille ist schon seit längerer Zeit gebrochen.
Schließlich waren wir noch beim Essen bei Wendys - was vom Namen her besser war als das Essen wirklich.
Schließlich fanden wir die richtige Straße zurück und fuhren ca. 3 Stunden zurück. Knapp 12 Stunden um an zwei Brillen und ein Buch zu kommen - auch wenn ich froh bin wieder Brillen zu haben - 12 Stunden im Auto war es definitiv nicht wert.
Das mit dem zügig wurde wohl nichts - ich hatte schon mit verlängerter Fahrzeit gerechnet, da der Votcho einfach kein für Langstrecke ausgelegtes Rennfahrzeug ist. Das es allerdings dank Fachunkundiger Führung und elendig langsamer Grenzabfertigung so lange dauern würde habe ich nicht gedacht. Bis zur Grenze brauchten wir ca. 4 Stunden - das sollte mit einem schnellen Fahrzeug in 2,5 machbar sein. Die Gernze kostete uns fast noch mal 2 Stunden.
Aber was nehmen Frauen nicht alles für ein Paar Schuhe auf sich? - Das war es nähmlich was Karmen in einem speziellen Geschäft in den USA kaufen wollte. Zu allem Überfluß gab es das Geschäft an der angegebenen Adresse garnicht.
Nach vergeblicher Suche fischten wir dann noch an einer Industrie-Adresse zwei Pakete aus einem Briefkasten die an mich addressiert waren.
Auf diese Weise kam ich dann an meinen Lonely Planet und an zwei paar neue in Honkong produzierte Brillen. Meine andere Brille ist schon seit längerer Zeit gebrochen.
Schließlich waren wir noch beim Essen bei Wendys - was vom Namen her besser war als das Essen wirklich.
Schließlich fanden wir die richtige Straße zurück und fuhren ca. 3 Stunden zurück. Knapp 12 Stunden um an zwei Brillen und ein Buch zu kommen - auch wenn ich froh bin wieder Brillen zu haben - 12 Stunden im Auto war es definitiv nicht wert.
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Das Vierteljahrhundert und der große Abschied
uliinmexico, 05:48h
Es ist das unausweichliche gekommen. Ulrich hat die Schallmauer eines viertel Jahrhunderts durchbrochen.
Zum Geburtstag bekam ich eine Torte die sich hier Pastel Aleman nennt.

Ausserdem wurde ich von Mariana zum eleganten Thai- China Asiaten zum Abendessen eingeladen.
Das war eine Überraschung da ich bis dahin davon ausging das es kein Thai in Mexico gibt.

Anschließend ging ich mit meinem Roomie Alejandro ins Cabaña um meinen Geburtstag bei einem gemütlichen Cocktail auskingen und gleichzeitig Borislavas Geburtstag einzuläuten.
Da mein Rücken langsam besser wird kann ich von Tag zu Tag etwas mehr unternehmen.
Die Woche brachte ausser einem neuen Lebensjahr auch sonst noch vieles neues. Bei den neuen Studenten für das Semester an der Tec war auch Paul dabei - Er verbrachte seien ersten Nächte bei uns und hat dann auch gleich noch den guten Käfer übernommen.


Am Freitag gab es dann bei uns eine große Fete die zum einen meinen Geburtsag, zum anderen unseren Auszug aus der Wohnung und schließlich meinen Abschied aus Monterrey zum Anlass hatte.
Ich kann es kaum glauben - meine ersten Tage an denen ich Wohnungssuchend durch die Straßen gezogen bin sind mir noch präsent wie gestern - und dabei ist das 11 Monate her. Ich wohne auch schon seit 6 Monaten hier mit Alejandro und Fede in einem Appartment - langweilig war es nie...



Ich werde Monterrey vermissen, und der ein oder andere wird mich hier wohl auch vermisssen.

(nicht dass Ihr jetzt denkt das ist alles von meiner Abschiedsfete - jetzt müssten wir uns aber dann ne Wohnung mit größerer Küche suchen ;) )
Zum Geburtstag bekam ich eine Torte die sich hier Pastel Aleman nennt.

Ausserdem wurde ich von Mariana zum eleganten Thai- China Asiaten zum Abendessen eingeladen.
Das war eine Überraschung da ich bis dahin davon ausging das es kein Thai in Mexico gibt.

Anschließend ging ich mit meinem Roomie Alejandro ins Cabaña um meinen Geburtstag bei einem gemütlichen Cocktail auskingen und gleichzeitig Borislavas Geburtstag einzuläuten.
Da mein Rücken langsam besser wird kann ich von Tag zu Tag etwas mehr unternehmen.
Die Woche brachte ausser einem neuen Lebensjahr auch sonst noch vieles neues. Bei den neuen Studenten für das Semester an der Tec war auch Paul dabei - Er verbrachte seien ersten Nächte bei uns und hat dann auch gleich noch den guten Käfer übernommen.


Am Freitag gab es dann bei uns eine große Fete die zum einen meinen Geburtsag, zum anderen unseren Auszug aus der Wohnung und schließlich meinen Abschied aus Monterrey zum Anlass hatte.
Ich kann es kaum glauben - meine ersten Tage an denen ich Wohnungssuchend durch die Straßen gezogen bin sind mir noch präsent wie gestern - und dabei ist das 11 Monate her. Ich wohne auch schon seit 6 Monaten hier mit Alejandro und Fede in einem Appartment - langweilig war es nie...



Ich werde Monterrey vermissen, und der ein oder andere wird mich hier wohl auch vermisssen.

(nicht dass Ihr jetzt denkt das ist alles von meiner Abschiedsfete - jetzt müssten wir uns aber dann ne Wohnung mit größerer Küche suchen ;) )
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Freitag, 18. Juli 2008
Ausflug nach San Miguel und die schnelle Änderung des Reiseplans
uliinmexico, 21:19h
Im Moment gibt es bei den Mexikanischen Busgesellschaften 40% Preisnachlass - faszinierenderweise bekommt man auf diesen Preis dann auch noch den 50% Studenten Rabatt... Ich bin also für 104 Pesos ca. 10 Stunden über Nacht nach San Miguel de Allende gefahren und kam im Morgengrauen übermüdet an.

In San Miguel hat mich eine Cousine von Alejandro abgeholt und mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt. Dadurch, daß sie in Immobilien arbeitet konnte sie mir auch interressante Einblicke in den verrückten Immobilienmark in San Miguel (ein Ort an dem sich viele Amis, Kanadier und Europäer niederlassen) geben.

Geplant hatten wir am Samstag zusammen Guanajarto und am Sonntag Queretero zu besichtigen, bevor ich im Laufe der Woche nach Morelia weiterreisen wollte von wo aus ich für den folgenden Freitag einen Flug nach Monterrey hatte.
Es kam ein wenig anders:

Nach der Besichtigung der Innenstadt liehen wir uns ein Quad mit dem wir fast drei Stunden im Umland unterwegs waren und unter anderem das Dorf besuchten in dem San Miguel das erste mal gegründet war.

Da es im Laufe der Woche reichlich geregnet hatte waren wir nach kurzer Zeit mit Matsch vollgesaut und hatten eine Menge Spass.

Als unsere Zeit fast rum war und wir schon auf dem Heimweg waren kamen wir von der Fahrbahn ab und kamen mitsamt dem Quad auf dem Kopf zum liegen.
Nach kurzer Zeit konnte Kristina jemanden Finden der uns zur Station des roten Kreuzes brachte, wo wir in einen Krankenwagen verfrachtet wurden und ins Krankenhaus gefahren wurden.
Wir verbrachten einige Zeit im Krankenhaus und kamen mit je einer Platzwunde am Kopf Abends wieder raus. Mich hatte es etwas schlimmer erwischt und mein Rücken schmerzte stark - es konnte aber nichts gravierendes festgestellt werden.

Die Familie von Kristina kümmerte sich die folgenden Tage rührend um uns, so daß wir das Bett fast nicht verlassen mussten, was meinem verstauchten Rücken sehr entgegen kam.
Am Montag unternahmen wir einen ersten Ausflug mit zu einem berühmten Baum.

Ich buchte meinen Flug um und flog am Dienstag von Leon nach Monterrey zurück.

In San Miguel hat mich eine Cousine von Alejandro abgeholt und mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt. Dadurch, daß sie in Immobilien arbeitet konnte sie mir auch interressante Einblicke in den verrückten Immobilienmark in San Miguel (ein Ort an dem sich viele Amis, Kanadier und Europäer niederlassen) geben.

Geplant hatten wir am Samstag zusammen Guanajarto und am Sonntag Queretero zu besichtigen, bevor ich im Laufe der Woche nach Morelia weiterreisen wollte von wo aus ich für den folgenden Freitag einen Flug nach Monterrey hatte.
Es kam ein wenig anders:

Nach der Besichtigung der Innenstadt liehen wir uns ein Quad mit dem wir fast drei Stunden im Umland unterwegs waren und unter anderem das Dorf besuchten in dem San Miguel das erste mal gegründet war.

Da es im Laufe der Woche reichlich geregnet hatte waren wir nach kurzer Zeit mit Matsch vollgesaut und hatten eine Menge Spass.

Als unsere Zeit fast rum war und wir schon auf dem Heimweg waren kamen wir von der Fahrbahn ab und kamen mitsamt dem Quad auf dem Kopf zum liegen.
Nach kurzer Zeit konnte Kristina jemanden Finden der uns zur Station des roten Kreuzes brachte, wo wir in einen Krankenwagen verfrachtet wurden und ins Krankenhaus gefahren wurden.
Wir verbrachten einige Zeit im Krankenhaus und kamen mit je einer Platzwunde am Kopf Abends wieder raus. Mich hatte es etwas schlimmer erwischt und mein Rücken schmerzte stark - es konnte aber nichts gravierendes festgestellt werden.

Die Familie von Kristina kümmerte sich die folgenden Tage rührend um uns, so daß wir das Bett fast nicht verlassen mussten, was meinem verstauchten Rücken sehr entgegen kam.
Am Montag unternahmen wir einen ersten Ausflug mit zu einem berühmten Baum.

Ich buchte meinen Flug um und flog am Dienstag von Leon nach Monterrey zurück.
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Sonntag, 13. Juli 2008
Abschiedsfeten und der letzte Akt des 3. Vohangs
uliinmexico, 18:45h
Nach der Präsentation unseres final projects für die Vorlesung Cadena de Valor am Montag Abend begann die Woche mit einer Überraschungsparty für Matieu die gleichzeitig die Abschidsfeier für Tatjana und Mara war.

Als die Feier auszuklingen begann zogen Tatjana, Marysa, Marc und Fede mit mir in eine Bar um die Ecke von wo wir wohnen. Weil da noch was los war.
Nachdem wir uns mit den restlichen Gästen angefreundet hatten und gemainsam auf der Bar getanzt hatten, war es auch schon Zeit Tatjana zum Flughafen zu begleiten und so halfen wir Ihr die letzten Stücke von der Wäscheleine einzupacken und rechtzeitig am Flughafen zu sein.
Ich weiß nicht genau wie ich es geschafft habe mich um 10 Uhr morgens aus dem Schlaf zu reißen, aber so hatte ich auch noch die Möglichkeit Mara am Flughafen zu verabschieden. Wieder daheim blieb noch zeit für ein Nickerchen bevor ich die Hausaufgaben für den Abend fertigstellte.
Nach der Vorlesung wurde ich dann von Marc und Sergio sowie Vero und Carito überredet mit in die Bar Litro und anschließend ins Don Quintin zu gehen. Als ich zum Schlafen kam war es auch schon wieder hell...
Jammern hilft nichts - vor allem wenn das Forschungsprojekt schon am Freitag die deadline hat - also um 11 wieder raus aus den Federn und in die Tasten gehauen. Das Problem bei einem Forschungsprojekt dieser Art liegt besonders in der Koordination des Teams (wir schrieben die Arbeit zu fünft) besonders wenn Teile aufeinander aufbauen und daher sequentiell abgearbeitet werden müssen. Dies spitzt sich zu wenn Team Kollegen (aus Frankreich - daher musste das anschließend noch überarbeitet werden) Ihre eingenen Deadlines einfach mal nicht einhalten. Mittwoch Abend hatten wir ein kleines Zusammentreffen in meiner WG und anschließend wollte Fede unbedingt noch das Havanna erkunden das er bis dato nicht kannte. Dort traf ich dann auch meinen Franzosen und unglaublich aber wahr -. er hatte mir seinen Teil geschickt - Donnerstag statt Dienstag - fängt aber beides mit D an.
Ich hatte also noch einen ganzen Tag - seinen Teil zu überarbeiten - Graphiken einzufügen, alles zu Formatieren und conclusions zu schreiben.
Das wird jetzt verrückt klingen, aber nach einem frühen Start am Donnerstag war ich Freitagmorgen um 3 fertig.
Ich genoß also noch ein Paar Stunden intensiven Schlaf bevor ich Marc an den Flughafen brachte und die Familie von Alex in unserem Depa einfiel.
Richtig gehört: Die ganze Meute. Und das wo ich am Montag doch noch ein final Exam hatte...
Die Cousine Monika heiratete dieses Wochenende und lud mich zum Abschluss meiner verrückten Woche auf Ihre Hochzeit ein. Aus dem Klan hatten sich zu diesem Anlass 7 1/2 Personen extra in unserem kleinen Depa eingenistet.
Nichts desto trotz wurden die Projekte alle noch in der Zeit fertig und auch das final Exam haben wir gemeistert.

Mein Studium an der EGADE kam damit nach drei Trimestern zu einem erfolgreichen Ende.

Als die Feier auszuklingen begann zogen Tatjana, Marysa, Marc und Fede mit mir in eine Bar um die Ecke von wo wir wohnen. Weil da noch was los war.
Nachdem wir uns mit den restlichen Gästen angefreundet hatten und gemainsam auf der Bar getanzt hatten, war es auch schon Zeit Tatjana zum Flughafen zu begleiten und so halfen wir Ihr die letzten Stücke von der Wäscheleine einzupacken und rechtzeitig am Flughafen zu sein.
Ich weiß nicht genau wie ich es geschafft habe mich um 10 Uhr morgens aus dem Schlaf zu reißen, aber so hatte ich auch noch die Möglichkeit Mara am Flughafen zu verabschieden. Wieder daheim blieb noch zeit für ein Nickerchen bevor ich die Hausaufgaben für den Abend fertigstellte.
Nach der Vorlesung wurde ich dann von Marc und Sergio sowie Vero und Carito überredet mit in die Bar Litro und anschließend ins Don Quintin zu gehen. Als ich zum Schlafen kam war es auch schon wieder hell...
Jammern hilft nichts - vor allem wenn das Forschungsprojekt schon am Freitag die deadline hat - also um 11 wieder raus aus den Federn und in die Tasten gehauen. Das Problem bei einem Forschungsprojekt dieser Art liegt besonders in der Koordination des Teams (wir schrieben die Arbeit zu fünft) besonders wenn Teile aufeinander aufbauen und daher sequentiell abgearbeitet werden müssen. Dies spitzt sich zu wenn Team Kollegen (aus Frankreich - daher musste das anschließend noch überarbeitet werden) Ihre eingenen Deadlines einfach mal nicht einhalten. Mittwoch Abend hatten wir ein kleines Zusammentreffen in meiner WG und anschließend wollte Fede unbedingt noch das Havanna erkunden das er bis dato nicht kannte. Dort traf ich dann auch meinen Franzosen und unglaublich aber wahr -. er hatte mir seinen Teil geschickt - Donnerstag statt Dienstag - fängt aber beides mit D an.
Ich hatte also noch einen ganzen Tag - seinen Teil zu überarbeiten - Graphiken einzufügen, alles zu Formatieren und conclusions zu schreiben.
Das wird jetzt verrückt klingen, aber nach einem frühen Start am Donnerstag war ich Freitagmorgen um 3 fertig.
Ich genoß also noch ein Paar Stunden intensiven Schlaf bevor ich Marc an den Flughafen brachte und die Familie von Alex in unserem Depa einfiel.
Richtig gehört: Die ganze Meute. Und das wo ich am Montag doch noch ein final Exam hatte...
Die Cousine Monika heiratete dieses Wochenende und lud mich zum Abschluss meiner verrückten Woche auf Ihre Hochzeit ein. Aus dem Klan hatten sich zu diesem Anlass 7 1/2 Personen extra in unserem kleinen Depa eingenistet.
Nichts desto trotz wurden die Projekte alle noch in der Zeit fertig und auch das final Exam haben wir gemeistert.

Mein Studium an der EGADE kam damit nach drei Trimestern zu einem erfolgreichen Ende.
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Noch ein 30.ter - und viel los in Monterrey
uliinmexico, 18:38h
Marc Adesso - der verrückte Party Teufel ist jetzt also auch 30. Zu diesem Anlass gab es eine Riesen Fete.
Für mich war dieser Tag von einem Highlight nach dem anderen geprägt. Wobei das erste eher als dunkel zu bezeichnen ist.
Mariana nahm mich in eine Ausstellung "dialogos en la obscuridad" (Gespräche in der Dunkelheit) mit. Dieser Ausflug dauert etwas mehr als eine Stunde und man sieht überhaupt nichts. In kleinen Gruppen von 8 Leuten wird man von einem blinden Führer zuerst in die Natur mit Wiesen,Wegen und Wasserfall geleitet, bevor man sich auf Erkundung in einem Supermarkt begibt. Auf der nachgebauten Straße muss man sich zum Glück nur vor geparkten sowie virtuellen Autos in Acht nehmen. Über den Hafen und eine Bootsfahrt gelangt man zu einer Bar in der man in der Dunkelheit getränke und Snacks zu sich nehemen kann.
(Fotos gibt es hiervon logischerweise keine - sorry)
Anschließend und wir mussten uns beeilen und schafften es doch nicht pünktlich gingen wir zur Taufe der Tochter einer Freundin von Mariana.
Zur anschließenden Feierlichkeit konnte ich leider nicht bleiben, da ich mit meiner Gruppe für Cadena de Valor ein Projekt entwerfen musste daß wir am folgenden Montag zu präsentieren hatten. Ich habe also mit den Jungs den Sammstagnachmittag bei Frisa Aerospace zugebracht und wir haben unser Project soweit auf den Weg gebracht dass wir es separat weiterbearbeiten konnten und am Montag nur noch zusammenfügen mussten.
Ich fuhr also direkt von der Arbeit zu dem Restaurant in dem das feierliche Abendessen für Marcs Geburtstag stattfinden sollte und war nicht schlecht überrascht, dass ich der erste war - und das mit über einer halben Stunde Verspätung. Marcs Vater war extra zu diesem Anlass aus den USA angereist.

Wir aßen in der Dämmerung mit Blick über Monterrey Meeresfrüchte und manchmal war es schwer zu erkennen was man da eigentlich gerade aß - aber gut war es trotdem.
Anschließend gab es eine rauschende Fete in der UMA Bar und bis ich mein Auto nach Hause gebracht hatte und mit dem Taxi wieder da war, waren auch die Proleme am Eingang gelöst.

Für mich war dieser Tag von einem Highlight nach dem anderen geprägt. Wobei das erste eher als dunkel zu bezeichnen ist.
Mariana nahm mich in eine Ausstellung "dialogos en la obscuridad" (Gespräche in der Dunkelheit) mit. Dieser Ausflug dauert etwas mehr als eine Stunde und man sieht überhaupt nichts. In kleinen Gruppen von 8 Leuten wird man von einem blinden Führer zuerst in die Natur mit Wiesen,Wegen und Wasserfall geleitet, bevor man sich auf Erkundung in einem Supermarkt begibt. Auf der nachgebauten Straße muss man sich zum Glück nur vor geparkten sowie virtuellen Autos in Acht nehmen. Über den Hafen und eine Bootsfahrt gelangt man zu einer Bar in der man in der Dunkelheit getränke und Snacks zu sich nehemen kann.
(Fotos gibt es hiervon logischerweise keine - sorry)
Anschließend und wir mussten uns beeilen und schafften es doch nicht pünktlich gingen wir zur Taufe der Tochter einer Freundin von Mariana.
Zur anschließenden Feierlichkeit konnte ich leider nicht bleiben, da ich mit meiner Gruppe für Cadena de Valor ein Projekt entwerfen musste daß wir am folgenden Montag zu präsentieren hatten. Ich habe also mit den Jungs den Sammstagnachmittag bei Frisa Aerospace zugebracht und wir haben unser Project soweit auf den Weg gebracht dass wir es separat weiterbearbeiten konnten und am Montag nur noch zusammenfügen mussten.
Ich fuhr also direkt von der Arbeit zu dem Restaurant in dem das feierliche Abendessen für Marcs Geburtstag stattfinden sollte und war nicht schlecht überrascht, dass ich der erste war - und das mit über einer halben Stunde Verspätung. Marcs Vater war extra zu diesem Anlass aus den USA angereist.

Wir aßen in der Dämmerung mit Blick über Monterrey Meeresfrüchte und manchmal war es schwer zu erkennen was man da eigentlich gerade aß - aber gut war es trotdem.
Anschließend gab es eine rauschende Fete in der UMA Bar und bis ich mein Auto nach Hause gebracht hatte und mit dem Taxi wieder da war, waren auch die Proleme am Eingang gelöst.

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Dienstag, 24. Juni 2008
Welcome to Tijuana
uliinmexico, 11:02h
Nach entspanntem Start in San Jose del Cabo und erfolgter Auto Rückgabe am Flughafen flogen wir mit Volaris nach Tijuana. Zu meinem Erstaunen hat jeder Sitz eine eigene Stromversorgung.

Eigentlich sollten wir kurz nach unserem Gastgeber in Tijuana landen. Da der allerdings seinen Flieger in Monterrey nich erreicht hatte haben seine Eltern kurzerhand die Gastgeberrolle übernommen. Ausser Mark und mir war Dennis und ein Mexikanischer Freund schon in der Villa wodurch wir eine Chance hatten den berühmt - berüchtigten Strand von Tijuana zu besuchen.


Abends ließen wir es uns dann nicht nehmen, nachdem uns der Vater einen seiner excelenten Tequilas und ein paar seiner Freunde vorgestellt hatte noch mit einigen anderen Freunden von Ernesto Isac einen Club in TJ zu besuchen. Man muss an dieser Stelle anmerken, dass seit ca. 6 Monaten die Zahl der genau geplanten Entführungen stark zugenommen hat, was die wohlhabenden Mexikaner dazu treibt über die Grenze zu fahren wenn sie richtig ausgehen wollen.

Samstag machten wir etwas Sightseeing in TJ. (allzuviel gibt es da nich spektakuläres zu sehen, aber die als Zebras angemalten Esel gibt es wirklich)

Am Nachmittag kam dann endlich unser Gastgeber von einer Odysee um doch in TJ sein zu können. Er hatte sich nach Ciudad Juarez fliegen lassen und hat von dort einen Bus genomen - war also ca 26 Stunden unterwegs.
Er ließ es sich nicht nehmen uns einige Highlights zu zeigen und uns mit in den Golfclub zu nehmen - leider war der Platz wegen eines Turniers gesperrt und so wurde mal wieder nichts aus meinen ersten versuchen mit Golf.
Abends hatte Sein Vater zu einem "Carne Assada" (Grillen) eingeladen. Die drei Hausangestellten waren den ganzen Tag mit Vorbereitungen beschäftigt und hatten auch Abends noch alle Hände voll zu tun.
Nebe sehr interressanten Gästen gab es köstliches Essen und auch die Selektion der Getränke war nicht zu unterschäten. Ich wurde überredet auch mal den Cuervo Reposado Tequila zu probieren, wobei ich den Preis der Flasche lieber nicht wissen will. Als die Gäste des Vaters weniger wurden lud Ernesto kurzerhand noch viele seiner Freunde ein und so Feierten wir auf dem Balkon mit Blick über Tijuana, bis wir uns entschieden noch in einen Club zu gehen. Weil in dem Club Mint nicht viel los war zogen wir noch in einen anderen in dem etwas mehr los war - es gab also nicht genug platz für uns alle - wir waren ca. 15 - und so zogen schließlich wieder alle zu Ernesto auf den Balkon.
Seit die Amerikanische Regierung eine Reisewarnung für Tijuana ausgegeben hat ist in Tijuana nicht mehr viel los. Die Prostituierten stehen auf der Straße und langweilen sich und die Ausmaße der Clubs besonders derer am Strand lässt erahnen welche Dimensionen das Feiern in Tijuana einst so besonders gemacht haben. Wenn sich die Sicherheitslage nicht drastisch verbessert gehören diese wohl der Vergangenheit an.

Da die Planung für das Wochenende und die Realität etwas auseinandergeraten waren entschlossen wir uns den Sonntag gemütlich am Strand in San Diego ausklingen zu lassen, bevor wir abends in die Maschine nach Monterrey stiegen.


Eigentlich sollten wir kurz nach unserem Gastgeber in Tijuana landen. Da der allerdings seinen Flieger in Monterrey nich erreicht hatte haben seine Eltern kurzerhand die Gastgeberrolle übernommen. Ausser Mark und mir war Dennis und ein Mexikanischer Freund schon in der Villa wodurch wir eine Chance hatten den berühmt - berüchtigten Strand von Tijuana zu besuchen.


Abends ließen wir es uns dann nicht nehmen, nachdem uns der Vater einen seiner excelenten Tequilas und ein paar seiner Freunde vorgestellt hatte noch mit einigen anderen Freunden von Ernesto Isac einen Club in TJ zu besuchen. Man muss an dieser Stelle anmerken, dass seit ca. 6 Monaten die Zahl der genau geplanten Entführungen stark zugenommen hat, was die wohlhabenden Mexikaner dazu treibt über die Grenze zu fahren wenn sie richtig ausgehen wollen.

Samstag machten wir etwas Sightseeing in TJ. (allzuviel gibt es da nich spektakuläres zu sehen, aber die als Zebras angemalten Esel gibt es wirklich)

Am Nachmittag kam dann endlich unser Gastgeber von einer Odysee um doch in TJ sein zu können. Er hatte sich nach Ciudad Juarez fliegen lassen und hat von dort einen Bus genomen - war also ca 26 Stunden unterwegs.
Er ließ es sich nicht nehmen uns einige Highlights zu zeigen und uns mit in den Golfclub zu nehmen - leider war der Platz wegen eines Turniers gesperrt und so wurde mal wieder nichts aus meinen ersten versuchen mit Golf.
Abends hatte Sein Vater zu einem "Carne Assada" (Grillen) eingeladen. Die drei Hausangestellten waren den ganzen Tag mit Vorbereitungen beschäftigt und hatten auch Abends noch alle Hände voll zu tun.
Nebe sehr interressanten Gästen gab es köstliches Essen und auch die Selektion der Getränke war nicht zu unterschäten. Ich wurde überredet auch mal den Cuervo Reposado Tequila zu probieren, wobei ich den Preis der Flasche lieber nicht wissen will. Als die Gäste des Vaters weniger wurden lud Ernesto kurzerhand noch viele seiner Freunde ein und so Feierten wir auf dem Balkon mit Blick über Tijuana, bis wir uns entschieden noch in einen Club zu gehen. Weil in dem Club Mint nicht viel los war zogen wir noch in einen anderen in dem etwas mehr los war - es gab also nicht genug platz für uns alle - wir waren ca. 15 - und so zogen schließlich wieder alle zu Ernesto auf den Balkon.
Seit die Amerikanische Regierung eine Reisewarnung für Tijuana ausgegeben hat ist in Tijuana nicht mehr viel los. Die Prostituierten stehen auf der Straße und langweilen sich und die Ausmaße der Clubs besonders derer am Strand lässt erahnen welche Dimensionen das Feiern in Tijuana einst so besonders gemacht haben. Wenn sich die Sicherheitslage nicht drastisch verbessert gehören diese wohl der Vergangenheit an.

Da die Planung für das Wochenende und die Realität etwas auseinandergeraten waren entschlossen wir uns den Sonntag gemütlich am Strand in San Diego ausklingen zu lassen, bevor wir abends in die Maschine nach Monterrey stiegen.

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Baja California Sur - Das Meer von Cortez
uliinmexico, 11:01h

Nach einer Nacht im Hostel California brachen wir früh morgens zu unserem ersten Tauchausflug in der Baja auf. Da sich ausser uns niemand gemeldet hatte, blieben die großen Tauchbote liegen und wir bekamen unsere eigene Nussschale samt Besatzung.

Der erste der der insgesamt 3 Tauchgänge führte uns zu einer vor ca. 30 Jahren gesunkenen Fähre die von einem Hurricane auf ein Korallenriff geschleudert wurde und von einem weiteren versenkt wurde. Leider ist die Fähre in ziemlich schlechtem Zustand, weshalb man nicht hineintauchen kann, aber sie LKW Fahrgestelle und Reifen die sich noch deutlich erkennen lassen sind sehr eindrucksvoll.

Der zweite Tauchgang ging zu dem besagten Korallenriff auf dem die Fähre in Seenot geraten war. Vor wir abtauchten sahen ein paar Seelöwen die offensichtlich auf der Jagd waren und springende Fische bei denen wir uns nicht ganz sicher waren ob sie das tun um Jäger zu verunsichern oder was dahinter steckt.

Der letzte Tauchgang sollte bei einer Seelöwenkolonie stattfinden. Außer dass alle Seelöwen ausgeflogen waren bereitete uns das kalte Wasser Problme und die schlechte Sicht zwang uns schließlich da wir uns nicht mehr wiederfinden konnten zum auftauchen.
Leider habe ich mich bei dem Tauchtrip dehydriert und musste mich anderthalb Tage ausruhen.

Die nächste Etappe brachte uns nach Cabo Pulmo - einem verschlafenen 150 Seelen Ort der nur über dirt roads zu erreichen ist.
Neben zwei Tauchbasen, zwei Restaurants, einer Bar und einem kleinen Laden gibt es dort auch wirklich nur Landschaft und Meer.
Wir liehen uns im kleineren Tauchshop gleich nach der Ankunft am spät-Nachmittag Schnorchel-Equipment und erkundeten ein Schnorchel Revier vom Strand aus.

Nach einer Nacht in einer besseren Strandhütte mit Solarstrom machten wir uns morgens erneut zum Tauchen auf. auch bei diesem Tripp hatten wir wieder unser eigenes Boot mit Kapitän und unseren Tauchguide.
Bei Cabo Pulmo gibt es das einzige lebende Korallenriff im Pazifik Nordamerikas.
Bei unserem zweiten Tauchgang tauchten wir in der Mitte eines Fischschwarms auf, was uns etwas für das kalte Wasser und die Sicht entschädigte.

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Baja California Sur - Cabo San Lucas und Todos Santos
uliinmexico, 11:01h
Nach einen übermüdeten Start früh morgens in Guadalajara brachte uns Interjet nach Los Cabos. Schon vom Flieger aus fiel auf wie braun die Landschaft hier ist. Mit unserem Mietwagen ging es dann nach Cabo San Lucas.

Man fühlt sich fast wie in den USA - ausser das es an jeder Ecke sehr lecker Shrimp und Fisch Tacos gibt.
Leider ist das Preisniveu auch wesentlich Höher als im Rest des Landes. In Cabo San Lucas ist die Marina riesen groß und die meisten Yachten sind fürs Sportfischen ausgelegt. Da wir in der Nebensaison hier waren lagen ca 98% der Schiffe an den Docks.

Am Strand gibt es die berühmten Trinkspiel Bars in denen der eine oder andere Junggesselenabschied gefeiert wird.
Abends fanden wir nach dem eine Schwulen-Parade an uns vorbei gezogen ist ein gutes 10 $ Hummer Restaurant.
Da das Wasser nur 16°C hatte entschieden wir uns am zweiten Tag statt Tauchen zu gehen nach Todos Santos weiterzufahren. Todos Santos ist ein kleines Nest das vor allem für sein Surfen bekannt geworden ist. Wir haben uns in einer kleinen Pension direkt am Meer eingemietet.

Die Wellen waren aber zu stark um richtig zu surfen und so haben wir uns mit buggy boards ausgepowert und anschließend Spagethi gegessen.

Nach einem guten Frühstück direkt am Strand setzten wr uns in eine Bar um das Deutschlandspiel zu sehen.

Um den Sieg gebührend zu feiern haben wir uns zwei ATVs ( Quads) gemietet mit denen wir wild durch die Wüstenlandschaft an den Strand und auf die umliegenden Hügel gefahren. Es ist erstaunlich wo diese Fahrzeuge überall hinauf und hinunter kommen und wie viel Spass es macht.


Nach einem entspannenden erfrischenden Bad im Atlantik machten wir uns auf den Weg nach La Paz um noch am selben Abend in einem Tauchshop für den folgenden Tag einen Tauchausflug zu buchen.


Man fühlt sich fast wie in den USA - ausser das es an jeder Ecke sehr lecker Shrimp und Fisch Tacos gibt.
Leider ist das Preisniveu auch wesentlich Höher als im Rest des Landes. In Cabo San Lucas ist die Marina riesen groß und die meisten Yachten sind fürs Sportfischen ausgelegt. Da wir in der Nebensaison hier waren lagen ca 98% der Schiffe an den Docks.

Am Strand gibt es die berühmten Trinkspiel Bars in denen der eine oder andere Junggesselenabschied gefeiert wird.
Abends fanden wir nach dem eine Schwulen-Parade an uns vorbei gezogen ist ein gutes 10 $ Hummer Restaurant.
Da das Wasser nur 16°C hatte entschieden wir uns am zweiten Tag statt Tauchen zu gehen nach Todos Santos weiterzufahren. Todos Santos ist ein kleines Nest das vor allem für sein Surfen bekannt geworden ist. Wir haben uns in einer kleinen Pension direkt am Meer eingemietet.

Die Wellen waren aber zu stark um richtig zu surfen und so haben wir uns mit buggy boards ausgepowert und anschließend Spagethi gegessen.

Nach einem guten Frühstück direkt am Strand setzten wr uns in eine Bar um das Deutschlandspiel zu sehen.

Um den Sieg gebührend zu feiern haben wir uns zwei ATVs ( Quads) gemietet mit denen wir wild durch die Wüstenlandschaft an den Strand und auf die umliegenden Hügel gefahren. Es ist erstaunlich wo diese Fahrzeuge überall hinauf und hinunter kommen und wie viel Spass es macht.


Nach einem entspannenden erfrischenden Bad im Atlantik machten wir uns auf den Weg nach La Paz um noch am selben Abend in einem Tauchshop für den folgenden Tag einen Tauchausflug zu buchen.

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Zwei Lindauer in Guadalajara
uliinmexico, 10:59h

Nachdem der erste Eindruck verdaut war, konnte uch Guadalajara doch noch schöne Seiten abgewinnen. Es gibt viele Klassische Gebäude die sowohl am Tag als auch bei Nacht einen wurderbaren Charme ausstrahlen.



Ausserdem habe ich mich mit Simone aus Lindau zu einem gemütlichen Abendessen getroffen - Den ganzen letzten Sommer haben wir es nicht geschafft uns in Lindau auf einen Kaffe zu treffen - welch Ironie.

Am Freitag schafften wir es sogar noch zusammen in einen Nachtklub zu gehen - an dieser Stelle muss ich anmerken, daß Clubs in Guadalajara nicht mit denen in Monterrey mithalten können.
Freitag war auch der Tag an dem Mark in Guadalajara ankam. Neben wegen Demonstration gesperrten Straßen und einer Irrfahrt im Bus (wir wussten halt nicht wo wir aussteigen sollten) Haben wir am schluss doch noch den Markt im Vorort Tlaquepaque gefunden.


Natürlich durften die Mariatchi in der Stadt der Mariatchi nicht fehlen.

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