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Montag, 19. November 2007
Austraien und die große überraschung!
uliinmexico, 09:50h
Ich kam also am Donnerstag Morgen in Melbourne an wo Liz mich am Flughafen abholte. Diverse Leute waren daran beteiligt James den ganzen Tag auf Trab zu halten und uns immer zu informieren wo er sich gerade aufhält. Ich war also zuerst bei Liz, dann bei Jess und abends bei den Eltern. zu diesem Zeitpunkt war Andrew (der Vater) mit James ein Bierchen trinken und als Sie zurückkamen ließ Andrew James ein paar Bier aus der Küche holen wo ich in der Ecke saß und ihn auf deutsch fragte ob er mir auch ein Bier mitbringen kann. Das Gesicht war unbezahlbar. Er hielt inne, drehte sich dann zu mir und war sprachlos.... das allein war den Flug wert ;)
Wir hatten ein Australisches BBQ bei Jameses Eltern und sind anschließend noch mit Tony durch die Kneipen gezogen.
Wir hatten ein Australisches BBQ bei Jameses Eltern und sind anschließend noch mit Tony durch die Kneipen gezogen.
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Wie fliegt man am besten von Monterrey nach Melbourne?
uliinmexico, 09:49h
Ich weiss es nicht - ich bin Monterrey - Dallas - Los Angeles - Auckland - Melbourne geflogen.
Das hat sich ganz schön hingezogen. Freundlicherweise hat mir ein "Ambassador" am Flughafen Dallas eine Tageskarte für Internetzugang gegeben, wodurch ich diese Zwischenstops in den USA wenigstens für Recherche für mein final project in Cross Cultural Management verwenden konnte. Vom Flug LA - Auckland habe ich 10 von 12 Stunden geschlafen - was dringend nötig war.
Das hat sich ganz schön hingezogen. Freundlicherweise hat mir ein "Ambassador" am Flughafen Dallas eine Tageskarte für Internetzugang gegeben, wodurch ich diese Zwischenstops in den USA wenigstens für Recherche für mein final project in Cross Cultural Management verwenden konnte. Vom Flug LA - Auckland habe ich 10 von 12 Stunden geschlafen - was dringend nötig war.
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Tage an denen 24 Stunden nicht ausreichen.
uliinmexico, 09:48h
Sonntag Mittag um 12 hatte ich ein Gruppentreffen, da wir am darauffolgenden Montag unsere final presentation halten sollten. Nach diesem Treffen musste ich mich erst mal für ein paar Stündchen (4) aufs Ohr legen, bevor ich in der Lage war mit Wendy an unserem final paper weiterzuschreiben, das wir mit der Präsentation abgeben wollten. Dies gestaltete sich schwieriger und etwas zäher als erwartet. 2 Uhr Montag morgen war der wichtigste Teil fertig.
Am nächsten Morgen hatte ich wie jeden Montag um 10 wieder Vorlesung. Den Nachmittag verbrachte ich damit den Film Paycheque anzuschauen. Vor unserer Präsentation um 6 hatten wir noch ein Treffen bei dem ich herausfand, dass das Gruppenmitglied das wir für einfach faul gehalten hatten am Wochenede seine Grossmutter verloren hatte und daher nicht zu unseren Treffen erschienen war.
Während der Vorlesung machte ich dann die Folien für unsere Abschlusspräsentation vom London Projekt für fuks.
Abends (die Vorlesung geht bis 21:30) bin ich dann noch mal eine Runde klettern gegangen. Ich habe mir mittlerweile Kletterschuhe gekauft - und sie sind super. Leider hat meine Autobatterie im Moment die Tendenz leer zu sein - irgendwas passt da noch nicht. Später hab ich dann noch Jussis Wohnung angeschaut, und ich nehme Sie (falls das andere Mädel sie nicht nimmt).
Nachts um 2 habe ich dann endlich angefangen für Australen zu packen. Pünktlich früh um 8 hat Karin mich freundlicherweise mit meinem Käfer an den Flughafen gefahren und meine Reise konnte beginnen...
Am nächsten Morgen hatte ich wie jeden Montag um 10 wieder Vorlesung. Den Nachmittag verbrachte ich damit den Film Paycheque anzuschauen. Vor unserer Präsentation um 6 hatten wir noch ein Treffen bei dem ich herausfand, dass das Gruppenmitglied das wir für einfach faul gehalten hatten am Wochenede seine Grossmutter verloren hatte und daher nicht zu unseren Treffen erschienen war.
Während der Vorlesung machte ich dann die Folien für unsere Abschlusspräsentation vom London Projekt für fuks.
Abends (die Vorlesung geht bis 21:30) bin ich dann noch mal eine Runde klettern gegangen. Ich habe mir mittlerweile Kletterschuhe gekauft - und sie sind super. Leider hat meine Autobatterie im Moment die Tendenz leer zu sein - irgendwas passt da noch nicht. Später hab ich dann noch Jussis Wohnung angeschaut, und ich nehme Sie (falls das andere Mädel sie nicht nimmt).
Nachts um 2 habe ich dann endlich angefangen für Australen zu packen. Pünktlich früh um 8 hat Karin mich freundlicherweise mit meinem Käfer an den Flughafen gefahren und meine Reise konnte beginnen...
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Cuatrocienegas 2. Versuch
uliinmexico, 09:47h
Mit dem Auto wieder auf der Strasse kam Tiff auf die Idee nochmal nach Cuatrocienegas zu fahren und zu erkunden was wir verpasst hatten.
Mit sehr kurzer Planungszeit machten sich Wendy, Claudia, Erick, Eduardo, David und ich am Freitag früh erneut auf den Weg nach Cuatrocienegas und ausser Leistungsabfall bei überhitzendem Motor kamen wir auch ohne weiteres an.
Cuatrocienegas ist ein Ort in der Wüste und ausserdem ein Naturschutzgebiet, wo mitten in der Wüste Frischwasserquellen kleine Seen und sogar einen Fluss bilden.
An einigen Stellen darf man Baden, und so verbrachten wir den Abend in einer Thermalquelle, beobachteten den Sonnenuntergang, die unzählbaren Sterne die man in der Wüste sehen kann und tranken ein paar kalte Bier dazu....
Im Hotel angekommen feierten wir auf dem Hotelparkplatz zu Brasilianischer Musik aus meinem Autoradio (das erst seit 3 Tagen im Auto war - und wo die Schrauberfutzis meine Elektrik geschrottet hatten indem sie Kurzschlüsse verursacht haben) und ich durfte auch endlich ein paar Bier geniessen. Wir tanzten Samba (oder versuchten es - Claudia ist eine geduldige Lehrerin).
Am nächsten Morgen war dann leider meine Autobatterie leer (aber zum Glück habe ich ja immer Starthilfekabel im Auto). Witziger Weise sahen wir wegen einer Umleitung unseren Unfallgegner (das Fahrzeug) wieder und konnten ein paar schöne Fotos machen. Nach gemütlichem Brunch besichtigten wir noch eine Blaue Lagune und gingen in dem Fluss schwimmen. Leider hat eine Gummimanschette meiner Radaufhängung das nicht so gut vertragen und so sind wir mit reduzierter Geschwindigkeit nach Monterrey zurückgefahren, nachdem der Fahrwerkmechaniker es als keine Gefahr eingeschätzt hat.
Samstag spät Abends waren wir wieder in Monterrey - später als geplant, da ich auf einen Geburtstag eingeladen war. Kurz nach 1 habe ich mich auf der Feier dann aber noch sehen lassen und kam erst am Sonntag Morgen um 10 nach Hause...
Mit sehr kurzer Planungszeit machten sich Wendy, Claudia, Erick, Eduardo, David und ich am Freitag früh erneut auf den Weg nach Cuatrocienegas und ausser Leistungsabfall bei überhitzendem Motor kamen wir auch ohne weiteres an.
Cuatrocienegas ist ein Ort in der Wüste und ausserdem ein Naturschutzgebiet, wo mitten in der Wüste Frischwasserquellen kleine Seen und sogar einen Fluss bilden.
An einigen Stellen darf man Baden, und so verbrachten wir den Abend in einer Thermalquelle, beobachteten den Sonnenuntergang, die unzählbaren Sterne die man in der Wüste sehen kann und tranken ein paar kalte Bier dazu....
Im Hotel angekommen feierten wir auf dem Hotelparkplatz zu Brasilianischer Musik aus meinem Autoradio (das erst seit 3 Tagen im Auto war - und wo die Schrauberfutzis meine Elektrik geschrottet hatten indem sie Kurzschlüsse verursacht haben) und ich durfte auch endlich ein paar Bier geniessen. Wir tanzten Samba (oder versuchten es - Claudia ist eine geduldige Lehrerin).
Am nächsten Morgen war dann leider meine Autobatterie leer (aber zum Glück habe ich ja immer Starthilfekabel im Auto). Witziger Weise sahen wir wegen einer Umleitung unseren Unfallgegner (das Fahrzeug) wieder und konnten ein paar schöne Fotos machen. Nach gemütlichem Brunch besichtigten wir noch eine Blaue Lagune und gingen in dem Fluss schwimmen. Leider hat eine Gummimanschette meiner Radaufhängung das nicht so gut vertragen und so sind wir mit reduzierter Geschwindigkeit nach Monterrey zurückgefahren, nachdem der Fahrwerkmechaniker es als keine Gefahr eingeschätzt hat.
Samstag spät Abends waren wir wieder in Monterrey - später als geplant, da ich auf einen Geburtstag eingeladen war. Kurz nach 1 habe ich mich auf der Feier dann aber noch sehen lassen und kam erst am Sonntag Morgen um 10 nach Hause...
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Ein guter Tag
uliinmexico, 09:46h
Bereits am folgenden Diensttag sollte ich mein Visum in empfang nehmen können, dass natürlich noch nicht fertig war. Dank Karins überzeugender Art erklärten sich die Mitarbeiter im Immigration Office bereit mein Visum bis zum nächsten Tag abholbereit fertigzumachen. Statt dem Visum konnte ich mein Auto aber bereits abholen und die Strassen von Monterrey unsicher machen (wenn das überhaupt geht).
Wenn man nicht weiss das das Autos Probleme hatte sieht man es nicht. Die Mechaniker haben in den 3 Tagen gute Arbeit geleistet.
Am nächsten Tag war überraschender Weise auch mein Visum fertig - Australien ich komme!!!
Wenn man nicht weiss das das Autos Probleme hatte sieht man es nicht. Die Mechaniker haben in den 3 Tagen gute Arbeit geleistet.
Am nächsten Tag war überraschender Weise auch mein Visum fertig - Australien ich komme!!!
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Dia de Muertos
uliinmexico, 09:45h
Das nächste Wochenende verbrachte ich in Monterrey. Eigentlich hatte ich geplant irgenwo mit dem Auto hinzufahren wo der Tag der Toten ausgiebig gefeiert wird, dieser Plan war aber hinfällig, da mein Auto noch bei dem Mechaniker in Monclova stand und eine Reperatur dort einfach zu teuer geworden wäre. Statt dessen hat der Onkel meines Wachmanns der Mechaniker ist mein Auto am Tag der Toten in Monclova abgeholt und nach Monterrey transportiert um es zu richten.
Ich war auf eine Kostüm Party bei Sergio eingeladen, landete aber nach kurzer Zeit auf der Party eines Nachbarn der am nächsten Tag heiraten sollte.
Ich war auf eine Kostüm Party bei Sergio eingeladen, landete aber nach kurzer Zeit auf der Party eines Nachbarn der am nächsten Tag heiraten sollte.
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Was ist also passiert?
uliinmexico, 09:43h
Vor drei Wochen haben sich 3 Autos beladen mit Sergio, Lalo, Erick, Celine, Mehdi, Romain, Ben Tiffany, Wendy und mir auf den Weg nach Cuatrocienegas gemacht. Entgegen der ursprünglichen Planung kamen wir erst um 6 aus Monterrey weg und machten Pause in Monclova bei McDonalds. Das war der lustigste McDonaldsaufenthalt den ich je miterlebt habe. Da wir direkt vor Ladenschluss einmarschierten drehten die Mitarbeiter die Musik zum saubermachen lauter - am Ende tanzten wir mit den netten Mitarbeiterinnen im Restaurant umher ;)
Unfall - zarte Gemüter überspringen diesen Teil bitte.
Wir machten uns also auf den letzten teil unserer Etappe.
Um 2 Uhr kanmen wir dann nach Cuatrocienegas. In Cuatrocienegas haben wir leider eine Abzweigung verpasst und kamen auf eine Dirt-road. Da wir offensichtlich falsch waren wendeten wir. Wendy fragte uns ob wir den Film Wolf Creek kennen und das es da gnauso aussah...
Kurz vor wir wieder in dem Ort waren, stand ein Truck quer. Da auch hinter uns ein Pick up quer stand haben wir uns für eine Flucht nach vorne entschieden, was dem Truck-Fahrer wohl nicht so ganz gefallen hat. Direkt im Anschluss hat er meinen Käfer und den Tsuru von Sergio gerammt. Da wir nicht wussten ob wir in ernster Gefahr waren fuhren wir mit den 2 noch fahrtauglichen Autos bis nach Monclova zurück um in einem guten Hotel unterzukommen.
Nach einem Telefonat war ein freundlicher Herr meiner Versicherung zur Stelle und unterstützte uns bei unserem weiteren Vorgehen. Sergio, Erick, Eduardo und ich kehrten also mit dem Versicherungstypen sowie mit einem Abschleppwagen an die Stelle zurück an der wir mein Auto zurückgelassen hatten.
Dort angekommen - es war mittlerweile 6 Uhr morgens und die Sonne ging bereits auf - mussten wir feststellen dass mein Auto weg war.
Die erste Anlaufstelle war aber dann gleich erfolgreich. Die Polizei hatte mein Auto inzwischen sichergestellt es fehlte nichts.
Rückkehr
Mit meinem Auto bei einem Mechaniker in Monclova und einer guten Stunde Schlaf für mich machten wir uns auf den Rückweg nach Monterrey. Abends feierten wir den glücklichen Ausgang unseres Erlebnisses mit einem schönen Barbaque.
Unfall - zarte Gemüter überspringen diesen Teil bitte.
Wir machten uns also auf den letzten teil unserer Etappe.
Um 2 Uhr kanmen wir dann nach Cuatrocienegas. In Cuatrocienegas haben wir leider eine Abzweigung verpasst und kamen auf eine Dirt-road. Da wir offensichtlich falsch waren wendeten wir. Wendy fragte uns ob wir den Film Wolf Creek kennen und das es da gnauso aussah...
Kurz vor wir wieder in dem Ort waren, stand ein Truck quer. Da auch hinter uns ein Pick up quer stand haben wir uns für eine Flucht nach vorne entschieden, was dem Truck-Fahrer wohl nicht so ganz gefallen hat. Direkt im Anschluss hat er meinen Käfer und den Tsuru von Sergio gerammt. Da wir nicht wussten ob wir in ernster Gefahr waren fuhren wir mit den 2 noch fahrtauglichen Autos bis nach Monclova zurück um in einem guten Hotel unterzukommen.
Nach einem Telefonat war ein freundlicher Herr meiner Versicherung zur Stelle und unterstützte uns bei unserem weiteren Vorgehen. Sergio, Erick, Eduardo und ich kehrten also mit dem Versicherungstypen sowie mit einem Abschleppwagen an die Stelle zurück an der wir mein Auto zurückgelassen hatten.
Dort angekommen - es war mittlerweile 6 Uhr morgens und die Sonne ging bereits auf - mussten wir feststellen dass mein Auto weg war.
Die erste Anlaufstelle war aber dann gleich erfolgreich. Die Polizei hatte mein Auto inzwischen sichergestellt es fehlte nichts.
Rückkehr
Mit meinem Auto bei einem Mechaniker in Monclova und einer guten Stunde Schlaf für mich machten wir uns auf den Rückweg nach Monterrey. Abends feierten wir den glücklichen Ausgang unseres Erlebnisses mit einem schönen Barbaque.
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Long time no Blogg.
uliinmexico, 09:42h
Jetzt gibt es erst mal wieder ein Großes Update. Ich werde versuchen wieder auf wöchentliche updates umzusteigen.
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