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Freitag, 7. Dezember 2007
Merida
uliinmexico, 21:44h
Wir sind also mit dem Bus weiter nach Merida gefahren um auch diese Stadt - Hauptstadt von Yucatan anzuschauen.
Unser Hostel war praktischer Weise direkt am wichtigsten Platz der Stadt. Das Hostel ist etwas komisch - alle Zimmer sind nach oben offen und Mosquitos wohnen da wahrscheinlich mehr als Gäste - es war trotzdem sehr nett.


Wir hatten das Glück das an dem selben Abend auch noch eine Maya Tanzaufführung auf dem Platz also quasi vor der Tür aufgeführt wurde. Auch in diesem Hostel haben wir Juliete und Virginia wieder getroffen was natürlich kein Zufall war.


Dienstags haben wir einen Tagesausflug in ein Naturschutzgebiet an der Küste gemacht, wo man neben Cormoranen und Flamingos noch viele andere Spezien bewundern kann.

Unser Hostel war praktischer Weise direkt am wichtigsten Platz der Stadt. Das Hostel ist etwas komisch - alle Zimmer sind nach oben offen und Mosquitos wohnen da wahrscheinlich mehr als Gäste - es war trotzdem sehr nett.


Wir hatten das Glück das an dem selben Abend auch noch eine Maya Tanzaufführung auf dem Platz also quasi vor der Tür aufgeführt wurde. Auch in diesem Hostel haben wir Juliete und Virginia wieder getroffen was natürlich kein Zufall war.


Dienstags haben wir einen Tagesausflug in ein Naturschutzgebiet an der Küste gemacht, wo man neben Cormoranen und Flamingos noch viele andere Spezien bewundern kann.

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Valladolid - Cenote - Chichen Itza
uliinmexico, 21:40h
Valladilid ist ein nettes Städtchen mit einer Discothek die der gesamten Nachbarschaft Beschallung bietet - sehr zur Freude unserer ersehnten Nachtruhe - wir sind ja erst um Mitternacht am Busbahnhof angekommen.

Am Sonntag Vormittag wuselt es in der Hauptstrasse nur so vor Leben was wirklich angenehm ist.
Wir haben ein "Colectivo" (VW-Bus (T2) Sammeltaxi) zur Cenote genommen - Cenote bedeutet sowas wie Quelle oder Unterirdisches Wasser. Erstaunlicherweise kann und darf man in dieser Höhle Baden - Einziger Nachteil: das Sonnenlicht zum wieder Aufwärmen fehlt.


An sonsten hat man das Städtchen sehr schnell erkundet und so haben wir uns gefreut Juliete und ihre Freundin Virginia zum Abendessen zu treffen.

Montag Morgen sind wir früh aufgebrochen um vor dem Ansturm in Chichen Itza zu sein, was uns auch gelungen ist.

Wir haben Filippo wie ausgemacht am Eingang getroffen und uns zusammen einen Guide auf Spanisch genommen - weil die Führung in Spanisch günstiger war. Bis auf die Jahreszahlen die ich immer wieder durcheinander geworfen habe habe ich das meiste verstanden.
Als wir gegen 11 aufbrachen kam der Massenansturm - und das ist echt kein Spaß.

Am Sonntag Vormittag wuselt es in der Hauptstrasse nur so vor Leben was wirklich angenehm ist.
Wir haben ein "Colectivo" (VW-Bus (T2) Sammeltaxi) zur Cenote genommen - Cenote bedeutet sowas wie Quelle oder Unterirdisches Wasser. Erstaunlicherweise kann und darf man in dieser Höhle Baden - Einziger Nachteil: das Sonnenlicht zum wieder Aufwärmen fehlt.


An sonsten hat man das Städtchen sehr schnell erkundet und so haben wir uns gefreut Juliete und ihre Freundin Virginia zum Abendessen zu treffen.

Montag Morgen sind wir früh aufgebrochen um vor dem Ansturm in Chichen Itza zu sein, was uns auch gelungen ist.

Wir haben Filippo wie ausgemacht am Eingang getroffen und uns zusammen einen Guide auf Spanisch genommen - weil die Führung in Spanisch günstiger war. Bis auf die Jahreszahlen die ich immer wieder durcheinander geworfen habe habe ich das meiste verstanden.
Als wir gegen 11 aufbrachen kam der Massenansturm - und das ist echt kein Spaß.
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Cancun
uliinmexico, 21:08h
Am Donnerstag den 29. spät Abends waren wir dann in Cancun und haben uns erst einmal auf Nahrungssuche begeben. Während der suche nach einem Restaurant war dann auch schon Mitternacht und Celines Geburtstag begann... Wir waren alle eher etwas müde und haben uns bald in die Hotel / Hostelzimmer zurückgezogen.

Am nächsten morgen trafen sich Filippo und ich mit den anderen ( Celine, Anbar, Juliete, Giom, Mehdi, Romuald, Muhamed) um auf die Isla mujeres zu fahren. Die Insel ist von wunderschönen Karibischen Sandstränden umgeben und es gibt kaum was schöneres als am Strand zu liegen ein gutes Buch zu lesen und dabei eine Kokosnuss zu trinken.

Nach dem Abendessen auf der Isla sind wir nach Cancun zurückgefahren um abends in der Zona Hotelera den Geburtstag gebührend zu feiern. Wir haben im Coco Bongo bis in den Morgen wie verrückt getanzt und es hat riesig Spass gemacht. Auf der Rückfahrt hatten wir eine kleine Unstimmigkeit mit dem Taxifahrer die er damit beendete uns beim nächsten Taxi rauszuschmeissen - dafür aber nichts zu berechnen...der erste echt unfreundliche Taxifahrer in Mexico und gleichzeitig die erste echte gratis Taxifahrt in meinem Leben...

Den folgenden Tag haben wir genutzt um Cancuns Strände etwas zu erkunden und festzustellen dass uns die Bettenburgen in der Zona Hotelera nicht gefallen.
Abends haben sich Celine, Anbar und ich (wir drei reisen zusammen) in einen Bus nach Valladolid gesetzt. Ein Bus der 2. Klasse hat in MExico den Nachteil dass er ziemlich übervoll sein kann, mindestens einen Säugling an Bord hat und "an jeder Milchkanne" hält ( zwischen 2 Stopps können locker mal nur 500 Meter liegen).

Am nächsten morgen trafen sich Filippo und ich mit den anderen ( Celine, Anbar, Juliete, Giom, Mehdi, Romuald, Muhamed) um auf die Isla mujeres zu fahren. Die Insel ist von wunderschönen Karibischen Sandstränden umgeben und es gibt kaum was schöneres als am Strand zu liegen ein gutes Buch zu lesen und dabei eine Kokosnuss zu trinken.

Nach dem Abendessen auf der Isla sind wir nach Cancun zurückgefahren um abends in der Zona Hotelera den Geburtstag gebührend zu feiern. Wir haben im Coco Bongo bis in den Morgen wie verrückt getanzt und es hat riesig Spass gemacht. Auf der Rückfahrt hatten wir eine kleine Unstimmigkeit mit dem Taxifahrer die er damit beendete uns beim nächsten Taxi rauszuschmeissen - dafür aber nichts zu berechnen...der erste echt unfreundliche Taxifahrer in Mexico und gleichzeitig die erste echte gratis Taxifahrt in meinem Leben...

Den folgenden Tag haben wir genutzt um Cancuns Strände etwas zu erkunden und festzustellen dass uns die Bettenburgen in der Zona Hotelera nicht gefallen.
Abends haben sich Celine, Anbar und ich (wir drei reisen zusammen) in einen Bus nach Valladolid gesetzt. Ein Bus der 2. Klasse hat in MExico den Nachteil dass er ziemlich übervoll sein kann, mindestens einen Säugling an Bord hat und "an jeder Milchkanne" hält ( zwischen 2 Stopps können locker mal nur 500 Meter liegen).
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