Montag, 24. März 2008
Semana Santa
Nach einer Woche zurück in der Uni gab es offiziell eine Woche Ferien. Die Karwoche wird hier als Semana Santa oder Springbreak bezeichnet.
Alle fahren aus Monterrey weg.
Daher hat der stärkste Sturm den Monterrey je gesehen hat nicht so viele Leute getroffen - das Chaos war trotzdem pefekt. Stromausfälle, fliegende Werbetafeln, Verkehrsunfälle, Buschfeuer und Feuer in der Stadt verursacht von fliegenden Hochspannungskabeln.

Am Mittwoch habe ich mich spontan mit Lalo auf den Weg nach Tampico gemacht. Die fahrt hat sich im Käfer etwas hingezogen aber wir kamen doch an. Die große Feier am Strand ging erst am nächsten Tag los, weshalb wir eine Nacht im Zenrum von Tampico verbrachten. Im zentrum ist unter der Woche nichts los (erstaunlicherweise auch in der Semana Santa nicht). Den nächsten Tag besuchten wir Lalos Cousine und Ihre Familie, befor wir uns an den Strand begaben. Leider hat uns jemand das Zelt geklaut während wir eine Runde schwimmen waren.
Daher haben wir stadt am Strand zu zelten bei der Cousine übernachtet.
Springbreak auf Mexikanisch ist eine Erfahrung für sich.
Erste Auffälligkeit: Vor jedem Laden der Modelo Bier (Corona usw..) verkauft tanzen Mädels zu lauter Musik in Corona-Bademode.
Am Strand sind Bühnen Aufgebaut und die Rettungskräfte verteilen Feuerzeuge.
Prinzipiell sehen Mexikaner den Sinn für einen Tag am Strand darin möglichst viele Leute auf engem Raum am Strand mit möglichst viel Bier zu versorgen und sich von den fliegenden Händlern Snacks und Henna Tatoos verkaufen zu lassen.

Das Meer wird gelegentlich zum baden oder einfach als Toilete benutzt.
In der zweiten Nacht kamen auch noch Sergio und Erick so dass wir die komplette Chaos Truppe waren.
Ich entschied mich für eine frühere Rückkehr schon am Samstag um Verkehrsüberlastung und Motorprobleme mit einzukalkulieren.

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Mexico City
In nur 2 Tagen eine Megacity wie Mexico DF besichtigen zu wollen ist nicht realistisch.
Unsere Prioritäten lagen daher für den ersten Tag auf dem Antropologischen Museum sowie dem Zocalo und am zweiten Tag auf der Archeologisch Städte von Theotiuacan.

Am Samstag musste ich mich dann am Flughafen schweren Herzens wieder von Mama und George trennen.
Danke dass Ihr hier ward und wir so eindrucksvolle 2 Wochen erleben konnten!

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Oaxaca
Fliegend gelangten wir von Villahermosa mit zwischenlandung in DF nach Oaxaca wo wir den berümten Mone Alban besichtigten. Unsere Unterkunft war ein schnuckeliges kleines Hotel.
Nach dieser kleinen Stadt begaben wir uns auf die letzte Etappe dieser Reise nach Mexico City.

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Roadtrip to Palenque und weiter nach St. Christobal
Nach einem weiteren frühen Start konnten wir auf der Strecke nach Palenque Zeit gutmachen so, dass wir am Nachmittag sogar noch zu den Ruinen konnten und wie geplant den nächsten Tag bei den Wasserfällen auf dem Weg nach St. Christobal zu verwenden.

In St. Christobal haben wir dann tatsächlich einen Tag Pause eingelegt der sehr nötig war, bevor wir nach Villahermosa weitergefahren sind.

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Uxmal und Kabah
Nach der intensievsten Ruinen Besichtigung in Uxmal in der wir abgelegene Ruinen erklommen haben machten wir uns auf den Weg nach Süden.

Um den Besichtigungstag noch erschöpfend abzuschliessen haben wir danach noch Kabah besichtigt. Auf unserer Autofahrt haben wir bekanntschaft mit der netten Polizei von Campeche gemacht die uns 20 Minuten lang erklärte dass sie unser Auto beschlagnahmen müssen, bevor wir die Angelegenheit einfach monetär geregelt haben. Abends hat uns die Stadt Campeche mit Tanz und Gesang empfangen.

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Chitchen Itza nach Uxmal
Nachdem wir früh am Morgen in Valladolid aufgebrochen sind haben wir uns eine interressante Führung in Chitchen Itza angehört.

Durch unseren frühen start konnten wir viel besichtigen und als die Massen die Ausgrabungsstätten überfluteten waren unsere Kräfte aufgebraucht und wir waren froh uns auf den Weg nach Uxmal zu machen.

Abends haben wir uns eine sound und light show angeschaut befor wir erschöpft ins Bett gefallen sind.

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