... newer stories
Mittwoch, 16. April 2008
Baranca del Cobre - Creel nach Divisadero
uliinmexico, 09:32h
Unseren letzten Tag in Creel begannen wir mit einem Ausflug zu den Thermalquellen in der Nähe.

Daür mussten wir mit einem Geländewagen bis zum Einstieg fahren und von dort ca. 40 Minuten in den Canyon absteigen.



Dort konnten wir in Pools verschiedener Temperatur baden bevor wir uns wieder an den Aufstieg machten. In unserer Ausflugsgruppe waren zwei Schwestern aus Australien und zwei deutsche Studentinen.

Nach der Rückkehr sollte eigentlich auch gleich unser Bus kommen der uns nach Divisadero bringen sollte - aber Aufgrund eines Rennens war die Straße gesperrt und wir hatten noch Zeit gemütlich eine Pizza mit Astrid und Corinna zu essen. Als wir dann in Divisader ankamen bot sich uns ein spektakulärer Ausblick.

Wir schafften es, dass unser Hotel uns abholte.
Der Marsch des Morgens hat stark an den Kräften und vor allem an Bens Knie gezehrt.

Daher haben wir dann im Hotel mit frischen Früchten - die Ben besorgt und aufgeschnitten hatte - und Musik die Aussicht genossen.

Die Übernachtung in diesem Hotel ist die teuerste auf dem gesamten Trip, aber das haben wir uns gegönnt.
Jeder Balkon hatte Aussicht auf den Canyon.

Daür mussten wir mit einem Geländewagen bis zum Einstieg fahren und von dort ca. 40 Minuten in den Canyon absteigen.



Dort konnten wir in Pools verschiedener Temperatur baden bevor wir uns wieder an den Aufstieg machten. In unserer Ausflugsgruppe waren zwei Schwestern aus Australien und zwei deutsche Studentinen.

Nach der Rückkehr sollte eigentlich auch gleich unser Bus kommen der uns nach Divisadero bringen sollte - aber Aufgrund eines Rennens war die Straße gesperrt und wir hatten noch Zeit gemütlich eine Pizza mit Astrid und Corinna zu essen. Als wir dann in Divisader ankamen bot sich uns ein spektakulärer Ausblick.

Wir schafften es, dass unser Hotel uns abholte.
Der Marsch des Morgens hat stark an den Kräften und vor allem an Bens Knie gezehrt.

Daher haben wir dann im Hotel mit frischen Früchten - die Ben besorgt und aufgeschnitten hatte - und Musik die Aussicht genossen.

Die Übernachtung in diesem Hotel ist die teuerste auf dem gesamten Trip, aber das haben wir uns gegönnt.
Jeder Balkon hatte Aussicht auf den Canyon.
... link (0 Kommentare) ... comment
Baranca del Cobre - erste Station Creel
uliinmexico, 09:21h
Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Stressfaktoren kam noch die Planung der Zeit zwischen den beiden Trimestern.
Bis zur letzten Minute hatte ich ja gehofft, dass ich in der Zeit mit Lucy Teile der USA unsicher mache - leider haben sich diese Pläne zerschlagen.
Alternativ habe ich kurzfristig eine Planung mit Ben begonnen - was dabei raukam war ein Trip durch den barranca del cobre (das Kupfertal) und anschließend ein paar Tage ausspannen am Meer.
Wir starteten also am Donnerstag früh um 4 zum Flughafen - was für mich statt früh aufstehen, einfach gemütlich in der Nacht packen bedeutete. Wir flogen nach Chihuahua wo wir ein Hotel für unterwegs bei einer Bank bezahlen mussten, bevor wir einen Bus nach Creel nehmen konnten.
In Creel mussten wir dann erst mal ausspannen bevor wir die folgenden Tage zwei Ausflüge unternahmen.

Den ersten machten wir mit Greg Cox von Stinnes und seinen beiden Töchtern, zu einem fast trockenen Wasserfall, zu einem See, einer Dorfkirche und besuchten lokale Indianer die in einer Höhle wohnen.



Nach einem interressanten Lunch reisten die drei ab - Greg an dieser Stelle nochmal danke für die gute Unterhaltung und das Essen.
Abends hatten wir dann die Freude mit einem der beiden Radfahrer die wir in unserem Hotel kennen lernten und einer Kanadierin die Dorfkneipe zu testen - Der Radfahrer war in den USA aufgebrochen hatte eine große Tour durch Mexico hinter sich und war auf dem Weg in den Westen der USA - aber er versicherte uns das sei nicht spektakulär vergleicht man es mit der Tour die der andere Radfahrer spontan begonnen hatte. Er hatte nämlich einem Schweden sein Fahrrad samt Equipment abgekauft und ist damit von Bolivien durch zentral Amerika bis nach Mexico gefahren - ob er ein Ziel hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.
Bis zur letzten Minute hatte ich ja gehofft, dass ich in der Zeit mit Lucy Teile der USA unsicher mache - leider haben sich diese Pläne zerschlagen.
Alternativ habe ich kurzfristig eine Planung mit Ben begonnen - was dabei raukam war ein Trip durch den barranca del cobre (das Kupfertal) und anschließend ein paar Tage ausspannen am Meer.
Wir starteten also am Donnerstag früh um 4 zum Flughafen - was für mich statt früh aufstehen, einfach gemütlich in der Nacht packen bedeutete. Wir flogen nach Chihuahua wo wir ein Hotel für unterwegs bei einer Bank bezahlen mussten, bevor wir einen Bus nach Creel nehmen konnten.
In Creel mussten wir dann erst mal ausspannen bevor wir die folgenden Tage zwei Ausflüge unternahmen.

Den ersten machten wir mit Greg Cox von Stinnes und seinen beiden Töchtern, zu einem fast trockenen Wasserfall, zu einem See, einer Dorfkirche und besuchten lokale Indianer die in einer Höhle wohnen.



Nach einem interressanten Lunch reisten die drei ab - Greg an dieser Stelle nochmal danke für die gute Unterhaltung und das Essen.
Abends hatten wir dann die Freude mit einem der beiden Radfahrer die wir in unserem Hotel kennen lernten und einer Kanadierin die Dorfkneipe zu testen - Der Radfahrer war in den USA aufgebrochen hatte eine große Tour durch Mexico hinter sich und war auf dem Weg in den Westen der USA - aber er versicherte uns das sei nicht spektakulär vergleicht man es mit der Tour die der andere Radfahrer spontan begonnen hatte. Er hatte nämlich einem Schweden sein Fahrrad samt Equipment abgekauft und ist damit von Bolivien durch zentral Amerika bis nach Mexico gefahren - ob er ein Ziel hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.
... link (0 Kommentare) ... comment
finals - und bye bye Thorsten und Karin
uliinmexico, 09:20h
Die letzen zwei Wochen meines zweiten Semesters in Mexico waren mit Arbeit für Projekte und Ihre Präsentationen vollgepackt. Ausserdem sollten so wichtige Fragen wie - welche Kurse werde ich ab übernächster Woche besuchen - geklärt werden.
Für meine Kurswahl habe ich mich fachkundig von zwei Seiten beraten lassen - auf der einen Seite Karin, die sich in der Anrechenbarkeit von Leistungen in Karlsruhe einfach besser auskennt als ich (Danke an dieser Stelle nochmal!) - und auf der anderen Seite von der neuen Koordinatorin für internationale Studenten hier an der EGADE Diana.
Es kristalisierten sich schnell einige Favoriten aus dem Kursangebot heraus - und nach eingehender Analyse und dem Vergleich meiner bisherigen Kurse hier mit den für einen MBA erforderlichen hatten wir die anderen auch schnell zusammen.
Ich werde dieses Semester 2 Kurse vollständig in Spanisch absolvieren.
Nach diesem Semester fehlen mir für den Titelerwerb hier noch 5 Kurse die ich mir mit etwas Glück aus Karlsruhe anrechnen lassen kann.
Neben dem Studium und dem Organisatorischen war es aber auch die Zeit einigen sehr lieb gewonnenen Komelitonen auf Wiedersehen zu sagen.
Karin und Thorsten - meine Mitstreiter aus Karlsruhe sind pünklich für das Sommersemester nach Karlsruhe zurückgekehrt. Und Anne-Claire unser französisches Mauerblümchen - die es geschafft hat mich im ersten Trimester nur vom Hörensagen zu kennen - ist für einen Zwischenstop nach Paris geflogen bevor sie in Miami arbeiten wird.

Zum Abschiedsessen kamen dann statt der kalkulierten 15 Leute ungefähr doppelt so viele.
Liebe Karin - ich vermisse dich schon jetzt - du hast mir das Leben hier ein ganzes Stück erleichtert und deine Motivation ist einfach ansteckend - Danke für die unvergessliche Zeit!

Für meine Kurswahl habe ich mich fachkundig von zwei Seiten beraten lassen - auf der einen Seite Karin, die sich in der Anrechenbarkeit von Leistungen in Karlsruhe einfach besser auskennt als ich (Danke an dieser Stelle nochmal!) - und auf der anderen Seite von der neuen Koordinatorin für internationale Studenten hier an der EGADE Diana.
Es kristalisierten sich schnell einige Favoriten aus dem Kursangebot heraus - und nach eingehender Analyse und dem Vergleich meiner bisherigen Kurse hier mit den für einen MBA erforderlichen hatten wir die anderen auch schnell zusammen.
Ich werde dieses Semester 2 Kurse vollständig in Spanisch absolvieren.
Nach diesem Semester fehlen mir für den Titelerwerb hier noch 5 Kurse die ich mir mit etwas Glück aus Karlsruhe anrechnen lassen kann.
Neben dem Studium und dem Organisatorischen war es aber auch die Zeit einigen sehr lieb gewonnenen Komelitonen auf Wiedersehen zu sagen.
Karin und Thorsten - meine Mitstreiter aus Karlsruhe sind pünklich für das Sommersemester nach Karlsruhe zurückgekehrt. Und Anne-Claire unser französisches Mauerblümchen - die es geschafft hat mich im ersten Trimester nur vom Hörensagen zu kennen - ist für einen Zwischenstop nach Paris geflogen bevor sie in Miami arbeiten wird.

Zum Abschiedsessen kamen dann statt der kalkulierten 15 Leute ungefähr doppelt so viele.
Liebe Karin - ich vermisse dich schon jetzt - du hast mir das Leben hier ein ganzes Stück erleichtert und deine Motivation ist einfach ansteckend - Danke für die unvergessliche Zeit!

... link (0 Kommentare) ... comment
30. Geburtstag auf Mexikanisch
uliinmexico, 09:19h
Federicos 30 ter Geburtstag stand vor der Tür und daher beschlossen Alejandro und ich spontan zu Ihm nach Mexico City zu fliegen und an seiner großen feier teilzuhaben.
So sind wir also zusammen Freitag Abend nach seiner Arbeit aufgebrochen, haben am Flughafen noch zu Abend gegessen da wir etwas mehr Zeit eingeplant haben weil der Verkehr Freitags unter umständen verückt spielt- Danke Mariana fürs fahren!

Der Flieger hatte etwas Verspätung und dadurch waren wir erst um 1 Uhr Nachts im Zentrum von DF.
Am Samstag ging die Feier schon früh los da wir am nächsten Tag wieder nach Monterrey fahren mussten.
Die Feier ging im Garten eines Freundes von Fede von 2 Uhr Nachmittags bis 3 Uhr Nachts. Mit einer kleinen Nachfeier bei Fede zuhause.

Zwischendurch gab es immer wieder Regengüsse weshlb ein Teil des Fests in der Garage stattfand.
Es gab gutes Essen viel zu trinken und sogar jemanden der die die Drinks servierte sowie einen DJ.
Es war viel Verwandschaft sowohl von Fede als auch von Alejandro da und wir hatten einen lustigen Abend.
Am Sonntag Mittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht und sind zurückgefahren - von DF. fährt man ca. 8 Stunden nach Monterrey - wenn man nicht viel Verkehr hat und die Geschwindigkeitsbeschränkungen eher als empfehlung ansieht.
So sind wir also zusammen Freitag Abend nach seiner Arbeit aufgebrochen, haben am Flughafen noch zu Abend gegessen da wir etwas mehr Zeit eingeplant haben weil der Verkehr Freitags unter umständen verückt spielt- Danke Mariana fürs fahren!

Der Flieger hatte etwas Verspätung und dadurch waren wir erst um 1 Uhr Nachts im Zentrum von DF.
Am Samstag ging die Feier schon früh los da wir am nächsten Tag wieder nach Monterrey fahren mussten.
Die Feier ging im Garten eines Freundes von Fede von 2 Uhr Nachmittags bis 3 Uhr Nachts. Mit einer kleinen Nachfeier bei Fede zuhause.

Zwischendurch gab es immer wieder Regengüsse weshlb ein Teil des Fests in der Garage stattfand.
Es gab gutes Essen viel zu trinken und sogar jemanden der die die Drinks servierte sowie einen DJ.
Es war viel Verwandschaft sowohl von Fede als auch von Alejandro da und wir hatten einen lustigen Abend.
Am Sonntag Mittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht und sind zurückgefahren - von DF. fährt man ca. 8 Stunden nach Monterrey - wenn man nicht viel Verkehr hat und die Geschwindigkeitsbeschränkungen eher als empfehlung ansieht.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories