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Samstag, 26. April 2008
Das neue Trimester
uliinmexico, 10:42h
Nach unserem Ausflug an den Pazifik ging das neue Trimester mit neuen internationalen Studenten und einem Haufen Stress los.
Eins meiner 4 Fächer hat statt der üblichen einen Vorlesung pro Woche drei. Dafür ist der Kurs auch nach vier Wochen rum. Das Problem daran - die Arbeitsbelastung die normalerweise auf 3 Monate verteilt wird haben wir kompremiert. Das bedeutet jede Woche resultate liefern und Vorträge halten. Der Kurs der sich "Doing Business in Mexico" nennt wird nur von internationalen Studenten besucht wodurch ich viele von den Neuen kennenlernen konnte. Es sind sehr viele Franzosen dabei, was bei der Teameinteilung dazu führte, dass mein internationales team aus mir, einem Franzosen und zwei Französinnen besteht. Unser Team hat sehr von meinen Erfahrungen hier profitieren können und für eine Präsentation sind wir Gokart fahren gegangen was wirklich Spass gemacht hat.

In der heißen Abschlußphase hat sich leider die Befürchtung meines Französischen Teammitgliedes bewahrheitet und die Arbeit blieb an Ihm und mir hängen.
Positiv war in dem Kurs aber auch der Besuch der örtlichen Brauerei - wo ich unter anderem das erste Mal einen Käfer der "ultima edicion" gesehen habe:

Das Foto hat dazu geführt das ich zum Tor von schwer bewaffnetem Sicherheitspersonal geführt wurde, da der Käfer neben dem Fahrzeug des Firmenchefs stand und da darf man keine Fotos machen (anscheinend gehört der Käfer ihm aber auch)
Meine anderen Kurse bestehen aus zwei Kursen auf Spanisch und einem Projekt das wir meist online mit den Professoren besprechen da diese zwischen Californien und Monterrey hin und her chatten.
Eins meiner 4 Fächer hat statt der üblichen einen Vorlesung pro Woche drei. Dafür ist der Kurs auch nach vier Wochen rum. Das Problem daran - die Arbeitsbelastung die normalerweise auf 3 Monate verteilt wird haben wir kompremiert. Das bedeutet jede Woche resultate liefern und Vorträge halten. Der Kurs der sich "Doing Business in Mexico" nennt wird nur von internationalen Studenten besucht wodurch ich viele von den Neuen kennenlernen konnte. Es sind sehr viele Franzosen dabei, was bei der Teameinteilung dazu führte, dass mein internationales team aus mir, einem Franzosen und zwei Französinnen besteht. Unser Team hat sehr von meinen Erfahrungen hier profitieren können und für eine Präsentation sind wir Gokart fahren gegangen was wirklich Spass gemacht hat.

In der heißen Abschlußphase hat sich leider die Befürchtung meines Französischen Teammitgliedes bewahrheitet und die Arbeit blieb an Ihm und mir hängen.
Positiv war in dem Kurs aber auch der Besuch der örtlichen Brauerei - wo ich unter anderem das erste Mal einen Käfer der "ultima edicion" gesehen habe:

Das Foto hat dazu geführt das ich zum Tor von schwer bewaffnetem Sicherheitspersonal geführt wurde, da der Käfer neben dem Fahrzeug des Firmenchefs stand und da darf man keine Fotos machen (anscheinend gehört der Käfer ihm aber auch)
Meine anderen Kurse bestehen aus zwei Kursen auf Spanisch und einem Projekt das wir meist online mit den Professoren besprechen da diese zwischen Californien und Monterrey hin und her chatten.
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Mazatlan
uliinmexico, 10:42h
Wir kamen Morgens mit dem Bus in Mazatlan an und ließen uns von einer so genannten "Pulmonia" zu unserem Hotel fahren.
Da Nebensaison war konnten wir auch direkt einchecken .

Ein weiterer Vorteil von der Nebensaison war, dass wir ganze Teile des Strand für uns haben konnten.
Nachdem wir uns mit einer morgentlichen Siesta von der Busfahrt erholt hatten haben wir uns entschieden eine Runde Katamaran Segeln zu gehen.

Das Hotel war für uns der optimale Ausgangspunkt für diverse Aktivitäten.
Neben ausspannen am Strand sowie am Pool haben wir Wasserbasketball gespielt und haben auch einmal Waverunner gemietet. Man würde gar nicht glauben dass man davon soviel Muskelkater bekommen kann.

Ausserdem haben wir uns mit gutem Essen sowie einmal mit einer Massage verwöhnt und waren einen Abend in einem Beachclub und konnten auch die Knochen schütteln.

Mazatlan ist überraschend groß und sehr Touristisch. Es gibt wohl in der Saison viele Touristen sowohl aus den USA als auch aus Mexico. Daher ist die Stadt total auf Tourismus eingestellt.
Leider kam ich nicht in dem Maß zum Lesen wie ich mir das vorgenommen hatte.

Da Nebensaison war konnten wir auch direkt einchecken .

Ein weiterer Vorteil von der Nebensaison war, dass wir ganze Teile des Strand für uns haben konnten.
Nachdem wir uns mit einer morgentlichen Siesta von der Busfahrt erholt hatten haben wir uns entschieden eine Runde Katamaran Segeln zu gehen.

Das Hotel war für uns der optimale Ausgangspunkt für diverse Aktivitäten.
Neben ausspannen am Strand sowie am Pool haben wir Wasserbasketball gespielt und haben auch einmal Waverunner gemietet. Man würde gar nicht glauben dass man davon soviel Muskelkater bekommen kann.

Ausserdem haben wir uns mit gutem Essen sowie einmal mit einer Massage verwöhnt und waren einen Abend in einem Beachclub und konnten auch die Knochen schütteln.

Mazatlan ist überraschend groß und sehr Touristisch. Es gibt wohl in der Saison viele Touristen sowohl aus den USA als auch aus Mexico. Daher ist die Stadt total auf Tourismus eingestellt.
Leider kam ich nicht in dem Maß zum Lesen wie ich mir das vorgenommen hatte.

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