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Sonntag, 13. Juli 2008
Abschiedsfeten und der letzte Akt des 3. Vohangs
Nach der Präsentation unseres final projects für die Vorlesung Cadena de Valor am Montag Abend begann die Woche mit einer Überraschungsparty für Matieu die gleichzeitig die Abschidsfeier für Tatjana und Mara war.



Als die Feier auszuklingen begann zogen Tatjana, Marysa, Marc und Fede mit mir in eine Bar um die Ecke von wo wir wohnen. Weil da noch was los war.
Nachdem wir uns mit den restlichen Gästen angefreundet hatten und gemainsam auf der Bar getanzt hatten, war es auch schon Zeit Tatjana zum Flughafen zu begleiten und so halfen wir Ihr die letzten Stücke von der Wäscheleine einzupacken und rechtzeitig am Flughafen zu sein.

Ich weiß nicht genau wie ich es geschafft habe mich um 10 Uhr morgens aus dem Schlaf zu reißen, aber so hatte ich auch noch die Möglichkeit Mara am Flughafen zu verabschieden. Wieder daheim blieb noch zeit für ein Nickerchen bevor ich die Hausaufgaben für den Abend fertigstellte.

Nach der Vorlesung wurde ich dann von Marc und Sergio sowie Vero und Carito überredet mit in die Bar Litro und anschließend ins Don Quintin zu gehen. Als ich zum Schlafen kam war es auch schon wieder hell...
Jammern hilft nichts - vor allem wenn das Forschungsprojekt schon am Freitag die deadline hat - also um 11 wieder raus aus den Federn und in die Tasten gehauen. Das Problem bei einem Forschungsprojekt dieser Art liegt besonders in der Koordination des Teams (wir schrieben die Arbeit zu fünft) besonders wenn Teile aufeinander aufbauen und daher sequentiell abgearbeitet werden müssen. Dies spitzt sich zu wenn Team Kollegen (aus Frankreich - daher musste das anschließend noch überarbeitet werden) Ihre eingenen Deadlines einfach mal nicht einhalten. Mittwoch Abend hatten wir ein kleines Zusammentreffen in meiner WG und anschließend wollte Fede unbedingt noch das Havanna erkunden das er bis dato nicht kannte. Dort traf ich dann auch meinen Franzosen und unglaublich aber wahr -. er hatte mir seinen Teil geschickt - Donnerstag statt Dienstag - fängt aber beides mit D an.
Ich hatte also noch einen ganzen Tag - seinen Teil zu überarbeiten - Graphiken einzufügen, alles zu Formatieren und conclusions zu schreiben.
Das wird jetzt verrückt klingen, aber nach einem frühen Start am Donnerstag war ich Freitagmorgen um 3 fertig.
Ich genoß also noch ein Paar Stunden intensiven Schlaf bevor ich Marc an den Flughafen brachte und die Familie von Alex in unserem Depa einfiel.



Richtig gehört: Die ganze Meute. Und das wo ich am Montag doch noch ein final Exam hatte...
Die Cousine Monika heiratete dieses Wochenende und lud mich zum Abschluss meiner verrückten Woche auf Ihre Hochzeit ein. Aus dem Klan hatten sich zu diesem Anlass 7 1/2 Personen extra in unserem kleinen Depa eingenistet.

Nichts desto trotz wurden die Projekte alle noch in der Zeit fertig und auch das final Exam haben wir gemeistert.



Mein Studium an der EGADE kam damit nach drei Trimestern zu einem erfolgreichen Ende.

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Noch ein 30.ter - und viel los in Monterrey
Marc Adesso - der verrückte Party Teufel ist jetzt also auch 30. Zu diesem Anlass gab es eine Riesen Fete.

Für mich war dieser Tag von einem Highlight nach dem anderen geprägt. Wobei das erste eher als dunkel zu bezeichnen ist.
Mariana nahm mich in eine Ausstellung "dialogos en la obscuridad" (Gespräche in der Dunkelheit) mit. Dieser Ausflug dauert etwas mehr als eine Stunde und man sieht überhaupt nichts. In kleinen Gruppen von 8 Leuten wird man von einem blinden Führer zuerst in die Natur mit Wiesen,Wegen und Wasserfall geleitet, bevor man sich auf Erkundung in einem Supermarkt begibt. Auf der nachgebauten Straße muss man sich zum Glück nur vor geparkten sowie virtuellen Autos in Acht nehmen. Über den Hafen und eine Bootsfahrt gelangt man zu einer Bar in der man in der Dunkelheit getränke und Snacks zu sich nehemen kann.

(Fotos gibt es hiervon logischerweise keine - sorry)

Anschließend und wir mussten uns beeilen und schafften es doch nicht pünktlich gingen wir zur Taufe der Tochter einer Freundin von Mariana.
Zur anschließenden Feierlichkeit konnte ich leider nicht bleiben, da ich mit meiner Gruppe für Cadena de Valor ein Projekt entwerfen musste daß wir am folgenden Montag zu präsentieren hatten. Ich habe also mit den Jungs den Sammstagnachmittag bei Frisa Aerospace zugebracht und wir haben unser Project soweit auf den Weg gebracht dass wir es separat weiterbearbeiten konnten und am Montag nur noch zusammenfügen mussten.

Ich fuhr also direkt von der Arbeit zu dem Restaurant in dem das feierliche Abendessen für Marcs Geburtstag stattfinden sollte und war nicht schlecht überrascht, dass ich der erste war - und das mit über einer halben Stunde Verspätung. Marcs Vater war extra zu diesem Anlass aus den USA angereist.



Wir aßen in der Dämmerung mit Blick über Monterrey Meeresfrüchte und manchmal war es schwer zu erkennen was man da eigentlich gerade aß - aber gut war es trotdem.

Anschließend gab es eine rauschende Fete in der UMA Bar und bis ich mein Auto nach Hause gebracht hatte und mit dem Taxi wieder da war, waren auch die Proleme am Eingang gelöst.

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