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Freitag, 1. August 2008
Packen auf mexikanisch, Ärger mit Aviacsa und der Aufbruch
uliinmexico, 06:21h
Mittlerweile bin ich also wohl sehr mexikanisch - Ich habe das Packen sowohl fuer die anstehende Reise als auch das gesamte - da wir die Wohnung zum Ende Juli aufgeben - auf meinen letzten Tag kommen lassen.
Da ich mittlerweile recht haugfig mit Aviacsa geflogen bin, wollte ich mir ueber Ihr viel Flieger Programm meinen Flug nach Mexico schneken lassen, aber leider hat Aviacsa einen haufen Restriktionen die die Nutzung Ihres Vielfliegerprogramms erschweren und ausserdem haben sie das Ticket das ich ueber die Lufthansa gebucht habe nicht akzeptiert - Nach langem hin und her habe ich einfach einen Flug gekauft - aber geaergert hat es mich dennoch.
Die Besucher die sich Muehe gaben mich von der Termingerechten Fertigstellung abzuhalten waren nicht Erfolgreich und selbst das gute Abendessen im El Gaucho konnte mich nicht davon abhalten rechzeitig fuer den Flug fertig zu werden.
Da ich mittlerweile recht haugfig mit Aviacsa geflogen bin, wollte ich mir ueber Ihr viel Flieger Programm meinen Flug nach Mexico schneken lassen, aber leider hat Aviacsa einen haufen Restriktionen die die Nutzung Ihres Vielfliegerprogramms erschweren und ausserdem haben sie das Ticket das ich ueber die Lufthansa gebucht habe nicht akzeptiert - Nach langem hin und her habe ich einfach einen Flug gekauft - aber geaergert hat es mich dennoch.
Die Besucher die sich Muehe gaben mich von der Termingerechten Fertigstellung abzuhalten waren nicht Erfolgreich und selbst das gute Abendessen im El Gaucho konnte mich nicht davon abhalten rechzeitig fuer den Flug fertig zu werden.
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Monterrey und schöne Seiten die mir bisher verborgen geblieben waren
uliinmexico, 06:10h

Auf meine letzten Tage hat sich mir Monterrey nochmal von seinen schönsten Seiten gezeigt, mit Sonnenschein und geradeso als ob es mir damit sagen wollte - du kannst gerne nochmal kommen, es gibt hier noch viel zu erforschen für dich.

Neben der Eledigung einiger Formalitäten hatte ich noch die Gelegenheit endlich meinen Feuerwehrhelm einzutauschen - ich frage mich ein wenig warum ich damit so lange gewartet habe. Der Comandante hat mir einen Helm im romanischen Stiel vermacht wie er hier benutzt wurde bis sie die US Helme eingeführt haben.
Ausserdem wurde mir bei einer Bootsfahrt ( ok, der Kapitän konnte nicht manövrieren - aber da gibts bestimmt auch keine Prüfung dafür) auf dem Paseo Santa Lucia bewusst das Monterrey doch schöne charmante Seiten hat die man aber erst mal entdecken muss.

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Roadtrip nach Laredo
uliinmexico, 06:09h
Ungefähr 5 Stunden nach dem Ende der Abschidsparty habe ich mich mit Karmen (halb deutsch halb Regia) in meinem Käfer auf meine letzte Abenteuerfahrt im "Supervotcho" gemacht. Wir wollten schnell nach Laredo in den USA und zügig wieder zurück.
Das mit dem zügig wurde wohl nichts - ich hatte schon mit verlängerter Fahrzeit gerechnet, da der Votcho einfach kein für Langstrecke ausgelegtes Rennfahrzeug ist. Das es allerdings dank Fachunkundiger Führung und elendig langsamer Grenzabfertigung so lange dauern würde habe ich nicht gedacht. Bis zur Grenze brauchten wir ca. 4 Stunden - das sollte mit einem schnellen Fahrzeug in 2,5 machbar sein. Die Gernze kostete uns fast noch mal 2 Stunden.
Aber was nehmen Frauen nicht alles für ein Paar Schuhe auf sich? - Das war es nähmlich was Karmen in einem speziellen Geschäft in den USA kaufen wollte. Zu allem Überfluß gab es das Geschäft an der angegebenen Adresse garnicht.
Nach vergeblicher Suche fischten wir dann noch an einer Industrie-Adresse zwei Pakete aus einem Briefkasten die an mich addressiert waren.
Auf diese Weise kam ich dann an meinen Lonely Planet und an zwei paar neue in Honkong produzierte Brillen. Meine andere Brille ist schon seit längerer Zeit gebrochen.
Schließlich waren wir noch beim Essen bei Wendys - was vom Namen her besser war als das Essen wirklich.
Schließlich fanden wir die richtige Straße zurück und fuhren ca. 3 Stunden zurück. Knapp 12 Stunden um an zwei Brillen und ein Buch zu kommen - auch wenn ich froh bin wieder Brillen zu haben - 12 Stunden im Auto war es definitiv nicht wert.
Das mit dem zügig wurde wohl nichts - ich hatte schon mit verlängerter Fahrzeit gerechnet, da der Votcho einfach kein für Langstrecke ausgelegtes Rennfahrzeug ist. Das es allerdings dank Fachunkundiger Führung und elendig langsamer Grenzabfertigung so lange dauern würde habe ich nicht gedacht. Bis zur Grenze brauchten wir ca. 4 Stunden - das sollte mit einem schnellen Fahrzeug in 2,5 machbar sein. Die Gernze kostete uns fast noch mal 2 Stunden.
Aber was nehmen Frauen nicht alles für ein Paar Schuhe auf sich? - Das war es nähmlich was Karmen in einem speziellen Geschäft in den USA kaufen wollte. Zu allem Überfluß gab es das Geschäft an der angegebenen Adresse garnicht.
Nach vergeblicher Suche fischten wir dann noch an einer Industrie-Adresse zwei Pakete aus einem Briefkasten die an mich addressiert waren.
Auf diese Weise kam ich dann an meinen Lonely Planet und an zwei paar neue in Honkong produzierte Brillen. Meine andere Brille ist schon seit längerer Zeit gebrochen.
Schließlich waren wir noch beim Essen bei Wendys - was vom Namen her besser war als das Essen wirklich.
Schließlich fanden wir die richtige Straße zurück und fuhren ca. 3 Stunden zurück. Knapp 12 Stunden um an zwei Brillen und ein Buch zu kommen - auch wenn ich froh bin wieder Brillen zu haben - 12 Stunden im Auto war es definitiv nicht wert.
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Das Vierteljahrhundert und der große Abschied
uliinmexico, 05:48h
Es ist das unausweichliche gekommen. Ulrich hat die Schallmauer eines viertel Jahrhunderts durchbrochen.
Zum Geburtstag bekam ich eine Torte die sich hier Pastel Aleman nennt.

Ausserdem wurde ich von Mariana zum eleganten Thai- China Asiaten zum Abendessen eingeladen.
Das war eine Überraschung da ich bis dahin davon ausging das es kein Thai in Mexico gibt.

Anschließend ging ich mit meinem Roomie Alejandro ins Cabaña um meinen Geburtstag bei einem gemütlichen Cocktail auskingen und gleichzeitig Borislavas Geburtstag einzuläuten.
Da mein Rücken langsam besser wird kann ich von Tag zu Tag etwas mehr unternehmen.
Die Woche brachte ausser einem neuen Lebensjahr auch sonst noch vieles neues. Bei den neuen Studenten für das Semester an der Tec war auch Paul dabei - Er verbrachte seien ersten Nächte bei uns und hat dann auch gleich noch den guten Käfer übernommen.


Am Freitag gab es dann bei uns eine große Fete die zum einen meinen Geburtsag, zum anderen unseren Auszug aus der Wohnung und schließlich meinen Abschied aus Monterrey zum Anlass hatte.
Ich kann es kaum glauben - meine ersten Tage an denen ich Wohnungssuchend durch die Straßen gezogen bin sind mir noch präsent wie gestern - und dabei ist das 11 Monate her. Ich wohne auch schon seit 6 Monaten hier mit Alejandro und Fede in einem Appartment - langweilig war es nie...



Ich werde Monterrey vermissen, und der ein oder andere wird mich hier wohl auch vermisssen.

(nicht dass Ihr jetzt denkt das ist alles von meiner Abschiedsfete - jetzt müssten wir uns aber dann ne Wohnung mit größerer Küche suchen ;) )
Zum Geburtstag bekam ich eine Torte die sich hier Pastel Aleman nennt.

Ausserdem wurde ich von Mariana zum eleganten Thai- China Asiaten zum Abendessen eingeladen.
Das war eine Überraschung da ich bis dahin davon ausging das es kein Thai in Mexico gibt.

Anschließend ging ich mit meinem Roomie Alejandro ins Cabaña um meinen Geburtstag bei einem gemütlichen Cocktail auskingen und gleichzeitig Borislavas Geburtstag einzuläuten.
Da mein Rücken langsam besser wird kann ich von Tag zu Tag etwas mehr unternehmen.
Die Woche brachte ausser einem neuen Lebensjahr auch sonst noch vieles neues. Bei den neuen Studenten für das Semester an der Tec war auch Paul dabei - Er verbrachte seien ersten Nächte bei uns und hat dann auch gleich noch den guten Käfer übernommen.


Am Freitag gab es dann bei uns eine große Fete die zum einen meinen Geburtsag, zum anderen unseren Auszug aus der Wohnung und schließlich meinen Abschied aus Monterrey zum Anlass hatte.
Ich kann es kaum glauben - meine ersten Tage an denen ich Wohnungssuchend durch die Straßen gezogen bin sind mir noch präsent wie gestern - und dabei ist das 11 Monate her. Ich wohne auch schon seit 6 Monaten hier mit Alejandro und Fede in einem Appartment - langweilig war es nie...



Ich werde Monterrey vermissen, und der ein oder andere wird mich hier wohl auch vermisssen.

(nicht dass Ihr jetzt denkt das ist alles von meiner Abschiedsfete - jetzt müssten wir uns aber dann ne Wohnung mit größerer Küche suchen ;) )
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