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Freitag, 13. Juni 2008
Tauben, Ratten Regen und Penner - Guadalajara - der erste Eindruck
uliinmexico, 00:06h
In Monterrey hat es im Moment jeden Tag über 30 Grad und Sonne - daher habe ich keine Jacke mit nach Guadalajara genommen - Fehler: In Guadalajara angekommen hat es geregnet - und kühl war es auch.
Zum Glück war der Regen nich sehr strak und setzte auch nur sporadisch immer wieder ein, so dass ich meine Erkundungs-Touren durchs Zentrum mit kleinen Unterbrechungen im größten überdachten Mark problemlos durchziehen konnte.

Neben angenehmen Fußgängerzonen, Plätzen und alten Gebäuden gibt es in Guadalajara auffallen viele Tauben.

Bei einem Nächtlichen Rundgang stellte sich heraus das sich auf den selben Plätzen nachts antelle der Ratten der Lüfte die normalen Ratten tummeln. Ich nehme an das hängt mit dem Taubenfutter zusammen das die Leute Tagsüber rücksichtslos in solchen Mengen verstreuen dass selbst die gefräßigen Tauben noch genug für die Ratten übrig lassen.

Mein erster Eindruck von Guadalajara war nicht unbedingt der beste, was auch mit der großen Zahl Obdachloser die auf der Straße schlafen und den schrägen Vögeln vor den zahlreichen Homo-Bars zusammenhängen kann.
Zum Glück war der Regen nich sehr strak und setzte auch nur sporadisch immer wieder ein, so dass ich meine Erkundungs-Touren durchs Zentrum mit kleinen Unterbrechungen im größten überdachten Mark problemlos durchziehen konnte.

Neben angenehmen Fußgängerzonen, Plätzen und alten Gebäuden gibt es in Guadalajara auffallen viele Tauben.

Bei einem Nächtlichen Rundgang stellte sich heraus das sich auf den selben Plätzen nachts antelle der Ratten der Lüfte die normalen Ratten tummeln. Ich nehme an das hängt mit dem Taubenfutter zusammen das die Leute Tagsüber rücksichtslos in solchen Mengen verstreuen dass selbst die gefräßigen Tauben noch genug für die Ratten übrig lassen.

Mein erster Eindruck von Guadalajara war nicht unbedingt der beste, was auch mit der großen Zahl Obdachloser die auf der Straße schlafen und den schrägen Vögeln vor den zahlreichen Homo-Bars zusammenhängen kann.
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Freitag, 30. Mai 2008
Moby - ich im TV - Musik Video und Luja Libre
uliinmexico, 11:55h
In Monterrey gibt es immer wieder abwechslungsreiche Unterhaltungsangebote. So kam unter anderem Moby und Underworld zu einem Open Air Concert in den Naturpark Chipinke und gaben Konzerte in Umwerfender Atmosphäre. Umgeben von Steil aufragenden Felswänden hatte sich eine Schar Musikbegeisterter versammelt - wohl weniger als sich die Veranstalter erhofft hatten - ob das an der Tatsache lag das das Festival an einem Mittwoch war? Ich packte also meinen Käfer voll (mehr als 6 Leute geht wohl technisch nicht) und wir fuhren nach Chipinke. Nachdem wir das ganze Konzert von Moby in der geräumigen zweiten Reihe durchtanzt hatten und unsere eigene Einlage für das Örtliche TV geben durften, eröffnte mir Marc, dass das die "Vorband" zu Underworld war und so begann der Hauptakt auch schon um 2 Uhr zu spielen. Den folgenden Tag hatten wir die Excursion in die Chauthemoc Brauerei mit meinem Kurs.

Damit ich auch ja nicht zuviel Schlaf bekäme kam Diego auf die Idee dass ich (zufällig ganz in schwarz gekleidet) den idealen Prediger für sein Musikvideo abgeben würde. Und so bin ich jetzt Nebenfigur eines mexikanischen Musikvideos der Band "NATIO".

Zum Glück habe ich die Dreharbeiten nicht bis zum Ende verfolgt, da am folgenden Tag die Endpräsentation unseres Projekt- Businessplans fällig war und der ja noch nicht mal fertig geschrieben war. Leider war die Arbeit zweier Gruppenmitgliederinennen ein Totalausfall und so blieb die Arbeit an Alan und mir hängen.
Mit unserem ersten Kurs abgeschlossen beschlossen wir etwas Mexiko typisches sehr zu besuchen das man mit Fug und Recht als "naco" (assi) einstufen kann.
Wir gingen zum mexicanischen Bruder des Wrestling " Lucha Libre".
Neben knapp bekleideten Pausen-Girls bekamen wir einige sehr insziniert wirkende Kämpfe zu sehen, die aber trotz allem viel artistisches Können verlangen und obendrein noch gefährlich sind. Ein Kämpfer kugelte sich die Schulter aus und nachdem sein Teampartner sie notdürftig wieder eingekugelt hatte kämpte er (hauptsächlich mit dem anderen Arm) weiter.
Ein anderer hatte sich offensichtlich das Knie verletzt.

Obwohl die Qualität der Kämpfe sich von Kampf zu Kampf etwas steigerte konnten wir uns nicht dazu durchringen auch noch den fünften Kampf anzuschauen. Fazit: Muss man mal gesehen haben, aber einmal reicht.

Damit ich auch ja nicht zuviel Schlaf bekäme kam Diego auf die Idee dass ich (zufällig ganz in schwarz gekleidet) den idealen Prediger für sein Musikvideo abgeben würde. Und so bin ich jetzt Nebenfigur eines mexikanischen Musikvideos der Band "NATIO".

Zum Glück habe ich die Dreharbeiten nicht bis zum Ende verfolgt, da am folgenden Tag die Endpräsentation unseres Projekt- Businessplans fällig war und der ja noch nicht mal fertig geschrieben war. Leider war die Arbeit zweier Gruppenmitgliederinennen ein Totalausfall und so blieb die Arbeit an Alan und mir hängen.
Mit unserem ersten Kurs abgeschlossen beschlossen wir etwas Mexiko typisches sehr zu besuchen das man mit Fug und Recht als "naco" (assi) einstufen kann.
Wir gingen zum mexicanischen Bruder des Wrestling " Lucha Libre".
Neben knapp bekleideten Pausen-Girls bekamen wir einige sehr insziniert wirkende Kämpfe zu sehen, die aber trotz allem viel artistisches Können verlangen und obendrein noch gefährlich sind. Ein Kämpfer kugelte sich die Schulter aus und nachdem sein Teampartner sie notdürftig wieder eingekugelt hatte kämpte er (hauptsächlich mit dem anderen Arm) weiter.
Ein anderer hatte sich offensichtlich das Knie verletzt.

Obwohl die Qualität der Kämpfe sich von Kampf zu Kampf etwas steigerte konnten wir uns nicht dazu durchringen auch noch den fünften Kampf anzuschauen. Fazit: Muss man mal gesehen haben, aber einmal reicht.
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Samstag, 17. Mai 2008
Dreißigster zum zweiten
uliinmexico, 00:41h
Am 30. April war hier "dia del niño" - Tag des Kindes. Und das große Kind Alejandro (mein andere Mitbewohner) wurde 30. Wir sind also nochmal gen DF aufgebrochen um auch seinen Ehrentag gebührend zu begehen. Der Geburtstag fiel auf einen Mittwoch - der folgende Donnerstag war Feiertag und den Freitag hatten auch viele frei. Daher waren Flüge besonders am Mittwoch überdurchschnittlich teuer.
Ich flog daher mit Marc aus den USA erst am Freitag nach DF.
Ich habe die Gelegenheit genutzt außer einigen touristischen Sehenswürdigkeiten auch noch einen Führerschein zu machen ;).
Die Feier fand wieder im Garten von Filipo statt der ein schönes Haus zentral gelegen für sich alleine hat und im Flughafen Chef der IT für den Zoll ist (oder so).
Erstaunlicherweise waren zu Alejandos Geburtstagsfete weniger seiner eigenen Cousains da als bei der Fete von Fede - was sich aber wohl mit der Geburtstagsfeier einer anderen Cousine (Rosi) erklären lässt.
Da der Geburtstag auf den Tag des Kindes gefallen ist stand die Fete unter dem Motto Kindergeburtstag.

Einige - darunter wir hatten sich passend zum Thema gekleidet.

Zur Unterhaltung gab es einen sehr lustigen Clown (zumindest was ich davon verstanden habe)

Ausserdem spielte eine Mariatchi Band auf und im späteren Verlauf des Abends gab es noch zwei gefüllte Piñatas . So kam ich auch dazu mal auf eine Piñata eindreschen zu dürfen...

Ich flog daher mit Marc aus den USA erst am Freitag nach DF.
Ich habe die Gelegenheit genutzt außer einigen touristischen Sehenswürdigkeiten auch noch einen Führerschein zu machen ;).
Die Feier fand wieder im Garten von Filipo statt der ein schönes Haus zentral gelegen für sich alleine hat und im Flughafen Chef der IT für den Zoll ist (oder so).
Erstaunlicherweise waren zu Alejandos Geburtstagsfete weniger seiner eigenen Cousains da als bei der Fete von Fede - was sich aber wohl mit der Geburtstagsfeier einer anderen Cousine (Rosi) erklären lässt.
Da der Geburtstag auf den Tag des Kindes gefallen ist stand die Fete unter dem Motto Kindergeburtstag.

Einige - darunter wir hatten sich passend zum Thema gekleidet.

Zur Unterhaltung gab es einen sehr lustigen Clown (zumindest was ich davon verstanden habe)

Ausserdem spielte eine Mariatchi Band auf und im späteren Verlauf des Abends gab es noch zwei gefüllte Piñatas . So kam ich auch dazu mal auf eine Piñata eindreschen zu dürfen...

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Samstag, 26. April 2008
Das neue Trimester
uliinmexico, 10:42h
Nach unserem Ausflug an den Pazifik ging das neue Trimester mit neuen internationalen Studenten und einem Haufen Stress los.
Eins meiner 4 Fächer hat statt der üblichen einen Vorlesung pro Woche drei. Dafür ist der Kurs auch nach vier Wochen rum. Das Problem daran - die Arbeitsbelastung die normalerweise auf 3 Monate verteilt wird haben wir kompremiert. Das bedeutet jede Woche resultate liefern und Vorträge halten. Der Kurs der sich "Doing Business in Mexico" nennt wird nur von internationalen Studenten besucht wodurch ich viele von den Neuen kennenlernen konnte. Es sind sehr viele Franzosen dabei, was bei der Teameinteilung dazu führte, dass mein internationales team aus mir, einem Franzosen und zwei Französinnen besteht. Unser Team hat sehr von meinen Erfahrungen hier profitieren können und für eine Präsentation sind wir Gokart fahren gegangen was wirklich Spass gemacht hat.

In der heißen Abschlußphase hat sich leider die Befürchtung meines Französischen Teammitgliedes bewahrheitet und die Arbeit blieb an Ihm und mir hängen.
Positiv war in dem Kurs aber auch der Besuch der örtlichen Brauerei - wo ich unter anderem das erste Mal einen Käfer der "ultima edicion" gesehen habe:

Das Foto hat dazu geführt das ich zum Tor von schwer bewaffnetem Sicherheitspersonal geführt wurde, da der Käfer neben dem Fahrzeug des Firmenchefs stand und da darf man keine Fotos machen (anscheinend gehört der Käfer ihm aber auch)
Meine anderen Kurse bestehen aus zwei Kursen auf Spanisch und einem Projekt das wir meist online mit den Professoren besprechen da diese zwischen Californien und Monterrey hin und her chatten.
Eins meiner 4 Fächer hat statt der üblichen einen Vorlesung pro Woche drei. Dafür ist der Kurs auch nach vier Wochen rum. Das Problem daran - die Arbeitsbelastung die normalerweise auf 3 Monate verteilt wird haben wir kompremiert. Das bedeutet jede Woche resultate liefern und Vorträge halten. Der Kurs der sich "Doing Business in Mexico" nennt wird nur von internationalen Studenten besucht wodurch ich viele von den Neuen kennenlernen konnte. Es sind sehr viele Franzosen dabei, was bei der Teameinteilung dazu führte, dass mein internationales team aus mir, einem Franzosen und zwei Französinnen besteht. Unser Team hat sehr von meinen Erfahrungen hier profitieren können und für eine Präsentation sind wir Gokart fahren gegangen was wirklich Spass gemacht hat.

In der heißen Abschlußphase hat sich leider die Befürchtung meines Französischen Teammitgliedes bewahrheitet und die Arbeit blieb an Ihm und mir hängen.
Positiv war in dem Kurs aber auch der Besuch der örtlichen Brauerei - wo ich unter anderem das erste Mal einen Käfer der "ultima edicion" gesehen habe:

Das Foto hat dazu geführt das ich zum Tor von schwer bewaffnetem Sicherheitspersonal geführt wurde, da der Käfer neben dem Fahrzeug des Firmenchefs stand und da darf man keine Fotos machen (anscheinend gehört der Käfer ihm aber auch)
Meine anderen Kurse bestehen aus zwei Kursen auf Spanisch und einem Projekt das wir meist online mit den Professoren besprechen da diese zwischen Californien und Monterrey hin und her chatten.
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Mazatlan
uliinmexico, 10:42h
Wir kamen Morgens mit dem Bus in Mazatlan an und ließen uns von einer so genannten "Pulmonia" zu unserem Hotel fahren.
Da Nebensaison war konnten wir auch direkt einchecken .

Ein weiterer Vorteil von der Nebensaison war, dass wir ganze Teile des Strand für uns haben konnten.
Nachdem wir uns mit einer morgentlichen Siesta von der Busfahrt erholt hatten haben wir uns entschieden eine Runde Katamaran Segeln zu gehen.

Das Hotel war für uns der optimale Ausgangspunkt für diverse Aktivitäten.
Neben ausspannen am Strand sowie am Pool haben wir Wasserbasketball gespielt und haben auch einmal Waverunner gemietet. Man würde gar nicht glauben dass man davon soviel Muskelkater bekommen kann.

Ausserdem haben wir uns mit gutem Essen sowie einmal mit einer Massage verwöhnt und waren einen Abend in einem Beachclub und konnten auch die Knochen schütteln.

Mazatlan ist überraschend groß und sehr Touristisch. Es gibt wohl in der Saison viele Touristen sowohl aus den USA als auch aus Mexico. Daher ist die Stadt total auf Tourismus eingestellt.
Leider kam ich nicht in dem Maß zum Lesen wie ich mir das vorgenommen hatte.

Da Nebensaison war konnten wir auch direkt einchecken .

Ein weiterer Vorteil von der Nebensaison war, dass wir ganze Teile des Strand für uns haben konnten.
Nachdem wir uns mit einer morgentlichen Siesta von der Busfahrt erholt hatten haben wir uns entschieden eine Runde Katamaran Segeln zu gehen.

Das Hotel war für uns der optimale Ausgangspunkt für diverse Aktivitäten.
Neben ausspannen am Strand sowie am Pool haben wir Wasserbasketball gespielt und haben auch einmal Waverunner gemietet. Man würde gar nicht glauben dass man davon soviel Muskelkater bekommen kann.

Ausserdem haben wir uns mit gutem Essen sowie einmal mit einer Massage verwöhnt und waren einen Abend in einem Beachclub und konnten auch die Knochen schütteln.

Mazatlan ist überraschend groß und sehr Touristisch. Es gibt wohl in der Saison viele Touristen sowohl aus den USA als auch aus Mexico. Daher ist die Stadt total auf Tourismus eingestellt.
Leider kam ich nicht in dem Maß zum Lesen wie ich mir das vorgenommen hatte.

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Freitag, 25. April 2008
CHEPE
uliinmexico, 10:23h
In Divisadero sind wir endlich an Board des einzigen Personenzugs in Mexico gestiegen.

Wir haben uns für den Zug erster Klasse entschieden, da er früher fährt und man mehr vom Tageslicht hat.
Wir hatten Glück, durch einen Brief der EGADE der uns bestätigte, dass wir Urlaub haben bekamen wir einen Preisnachlass.
Die folgenden Stunden genoßen wir spektakuläre Landschaften und ein gutes Abendessen.




Auf der Fahrt hatten wir Zeit Franchie kennenzulernen.

Franchie ist ein Ausbilder für Offroad Fahren.
Sein wichtigster Rat für uns war: nichts auf Kredit zu kaufen das wir nicht spätestens im nächsten Monat zurückzahlen können.
Wir machten einen Stopp in El Fuerte, besuchten das nachgebaute Fort, liessen uns auf dem Dorfplatz von Musik und einem Comedian unterhalten und besuchten das Geburtshaus von Zorro.


Nach unserem Zwischenstop (24 Stunden) sprangen wir wieder auf den Zug (der uns diesmal überdurchschnittlich viel kostete) nach Los Mochis wo wir direkt in einen Bus nach Mazatlan gestiegen sind.

Wir haben uns für den Zug erster Klasse entschieden, da er früher fährt und man mehr vom Tageslicht hat.
Wir hatten Glück, durch einen Brief der EGADE der uns bestätigte, dass wir Urlaub haben bekamen wir einen Preisnachlass.
Die folgenden Stunden genoßen wir spektakuläre Landschaften und ein gutes Abendessen.




Auf der Fahrt hatten wir Zeit Franchie kennenzulernen.

Franchie ist ein Ausbilder für Offroad Fahren.
Sein wichtigster Rat für uns war: nichts auf Kredit zu kaufen das wir nicht spätestens im nächsten Monat zurückzahlen können.
Wir machten einen Stopp in El Fuerte, besuchten das nachgebaute Fort, liessen uns auf dem Dorfplatz von Musik und einem Comedian unterhalten und besuchten das Geburtshaus von Zorro.


Nach unserem Zwischenstop (24 Stunden) sprangen wir wieder auf den Zug (der uns diesmal überdurchschnittlich viel kostete) nach Los Mochis wo wir direkt in einen Bus nach Mazatlan gestiegen sind.
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Mittwoch, 16. April 2008
Baranca del Cobre - Creel nach Divisadero
uliinmexico, 09:32h
Unseren letzten Tag in Creel begannen wir mit einem Ausflug zu den Thermalquellen in der Nähe.

Daür mussten wir mit einem Geländewagen bis zum Einstieg fahren und von dort ca. 40 Minuten in den Canyon absteigen.



Dort konnten wir in Pools verschiedener Temperatur baden bevor wir uns wieder an den Aufstieg machten. In unserer Ausflugsgruppe waren zwei Schwestern aus Australien und zwei deutsche Studentinen.

Nach der Rückkehr sollte eigentlich auch gleich unser Bus kommen der uns nach Divisadero bringen sollte - aber Aufgrund eines Rennens war die Straße gesperrt und wir hatten noch Zeit gemütlich eine Pizza mit Astrid und Corinna zu essen. Als wir dann in Divisader ankamen bot sich uns ein spektakulärer Ausblick.

Wir schafften es, dass unser Hotel uns abholte.
Der Marsch des Morgens hat stark an den Kräften und vor allem an Bens Knie gezehrt.

Daher haben wir dann im Hotel mit frischen Früchten - die Ben besorgt und aufgeschnitten hatte - und Musik die Aussicht genossen.

Die Übernachtung in diesem Hotel ist die teuerste auf dem gesamten Trip, aber das haben wir uns gegönnt.
Jeder Balkon hatte Aussicht auf den Canyon.

Daür mussten wir mit einem Geländewagen bis zum Einstieg fahren und von dort ca. 40 Minuten in den Canyon absteigen.



Dort konnten wir in Pools verschiedener Temperatur baden bevor wir uns wieder an den Aufstieg machten. In unserer Ausflugsgruppe waren zwei Schwestern aus Australien und zwei deutsche Studentinen.

Nach der Rückkehr sollte eigentlich auch gleich unser Bus kommen der uns nach Divisadero bringen sollte - aber Aufgrund eines Rennens war die Straße gesperrt und wir hatten noch Zeit gemütlich eine Pizza mit Astrid und Corinna zu essen. Als wir dann in Divisader ankamen bot sich uns ein spektakulärer Ausblick.

Wir schafften es, dass unser Hotel uns abholte.
Der Marsch des Morgens hat stark an den Kräften und vor allem an Bens Knie gezehrt.

Daher haben wir dann im Hotel mit frischen Früchten - die Ben besorgt und aufgeschnitten hatte - und Musik die Aussicht genossen.

Die Übernachtung in diesem Hotel ist die teuerste auf dem gesamten Trip, aber das haben wir uns gegönnt.
Jeder Balkon hatte Aussicht auf den Canyon.
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Baranca del Cobre - erste Station Creel
uliinmexico, 09:21h
Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Stressfaktoren kam noch die Planung der Zeit zwischen den beiden Trimestern.
Bis zur letzten Minute hatte ich ja gehofft, dass ich in der Zeit mit Lucy Teile der USA unsicher mache - leider haben sich diese Pläne zerschlagen.
Alternativ habe ich kurzfristig eine Planung mit Ben begonnen - was dabei raukam war ein Trip durch den barranca del cobre (das Kupfertal) und anschließend ein paar Tage ausspannen am Meer.
Wir starteten also am Donnerstag früh um 4 zum Flughafen - was für mich statt früh aufstehen, einfach gemütlich in der Nacht packen bedeutete. Wir flogen nach Chihuahua wo wir ein Hotel für unterwegs bei einer Bank bezahlen mussten, bevor wir einen Bus nach Creel nehmen konnten.
In Creel mussten wir dann erst mal ausspannen bevor wir die folgenden Tage zwei Ausflüge unternahmen.

Den ersten machten wir mit Greg Cox von Stinnes und seinen beiden Töchtern, zu einem fast trockenen Wasserfall, zu einem See, einer Dorfkirche und besuchten lokale Indianer die in einer Höhle wohnen.



Nach einem interressanten Lunch reisten die drei ab - Greg an dieser Stelle nochmal danke für die gute Unterhaltung und das Essen.
Abends hatten wir dann die Freude mit einem der beiden Radfahrer die wir in unserem Hotel kennen lernten und einer Kanadierin die Dorfkneipe zu testen - Der Radfahrer war in den USA aufgebrochen hatte eine große Tour durch Mexico hinter sich und war auf dem Weg in den Westen der USA - aber er versicherte uns das sei nicht spektakulär vergleicht man es mit der Tour die der andere Radfahrer spontan begonnen hatte. Er hatte nämlich einem Schweden sein Fahrrad samt Equipment abgekauft und ist damit von Bolivien durch zentral Amerika bis nach Mexico gefahren - ob er ein Ziel hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.
Bis zur letzten Minute hatte ich ja gehofft, dass ich in der Zeit mit Lucy Teile der USA unsicher mache - leider haben sich diese Pläne zerschlagen.
Alternativ habe ich kurzfristig eine Planung mit Ben begonnen - was dabei raukam war ein Trip durch den barranca del cobre (das Kupfertal) und anschließend ein paar Tage ausspannen am Meer.
Wir starteten also am Donnerstag früh um 4 zum Flughafen - was für mich statt früh aufstehen, einfach gemütlich in der Nacht packen bedeutete. Wir flogen nach Chihuahua wo wir ein Hotel für unterwegs bei einer Bank bezahlen mussten, bevor wir einen Bus nach Creel nehmen konnten.
In Creel mussten wir dann erst mal ausspannen bevor wir die folgenden Tage zwei Ausflüge unternahmen.

Den ersten machten wir mit Greg Cox von Stinnes und seinen beiden Töchtern, zu einem fast trockenen Wasserfall, zu einem See, einer Dorfkirche und besuchten lokale Indianer die in einer Höhle wohnen.



Nach einem interressanten Lunch reisten die drei ab - Greg an dieser Stelle nochmal danke für die gute Unterhaltung und das Essen.
Abends hatten wir dann die Freude mit einem der beiden Radfahrer die wir in unserem Hotel kennen lernten und einer Kanadierin die Dorfkneipe zu testen - Der Radfahrer war in den USA aufgebrochen hatte eine große Tour durch Mexico hinter sich und war auf dem Weg in den Westen der USA - aber er versicherte uns das sei nicht spektakulär vergleicht man es mit der Tour die der andere Radfahrer spontan begonnen hatte. Er hatte nämlich einem Schweden sein Fahrrad samt Equipment abgekauft und ist damit von Bolivien durch zentral Amerika bis nach Mexico gefahren - ob er ein Ziel hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.
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finals - und bye bye Thorsten und Karin
uliinmexico, 09:20h
Die letzen zwei Wochen meines zweiten Semesters in Mexico waren mit Arbeit für Projekte und Ihre Präsentationen vollgepackt. Ausserdem sollten so wichtige Fragen wie - welche Kurse werde ich ab übernächster Woche besuchen - geklärt werden.
Für meine Kurswahl habe ich mich fachkundig von zwei Seiten beraten lassen - auf der einen Seite Karin, die sich in der Anrechenbarkeit von Leistungen in Karlsruhe einfach besser auskennt als ich (Danke an dieser Stelle nochmal!) - und auf der anderen Seite von der neuen Koordinatorin für internationale Studenten hier an der EGADE Diana.
Es kristalisierten sich schnell einige Favoriten aus dem Kursangebot heraus - und nach eingehender Analyse und dem Vergleich meiner bisherigen Kurse hier mit den für einen MBA erforderlichen hatten wir die anderen auch schnell zusammen.
Ich werde dieses Semester 2 Kurse vollständig in Spanisch absolvieren.
Nach diesem Semester fehlen mir für den Titelerwerb hier noch 5 Kurse die ich mir mit etwas Glück aus Karlsruhe anrechnen lassen kann.
Neben dem Studium und dem Organisatorischen war es aber auch die Zeit einigen sehr lieb gewonnenen Komelitonen auf Wiedersehen zu sagen.
Karin und Thorsten - meine Mitstreiter aus Karlsruhe sind pünklich für das Sommersemester nach Karlsruhe zurückgekehrt. Und Anne-Claire unser französisches Mauerblümchen - die es geschafft hat mich im ersten Trimester nur vom Hörensagen zu kennen - ist für einen Zwischenstop nach Paris geflogen bevor sie in Miami arbeiten wird.

Zum Abschiedsessen kamen dann statt der kalkulierten 15 Leute ungefähr doppelt so viele.
Liebe Karin - ich vermisse dich schon jetzt - du hast mir das Leben hier ein ganzes Stück erleichtert und deine Motivation ist einfach ansteckend - Danke für die unvergessliche Zeit!

Für meine Kurswahl habe ich mich fachkundig von zwei Seiten beraten lassen - auf der einen Seite Karin, die sich in der Anrechenbarkeit von Leistungen in Karlsruhe einfach besser auskennt als ich (Danke an dieser Stelle nochmal!) - und auf der anderen Seite von der neuen Koordinatorin für internationale Studenten hier an der EGADE Diana.
Es kristalisierten sich schnell einige Favoriten aus dem Kursangebot heraus - und nach eingehender Analyse und dem Vergleich meiner bisherigen Kurse hier mit den für einen MBA erforderlichen hatten wir die anderen auch schnell zusammen.
Ich werde dieses Semester 2 Kurse vollständig in Spanisch absolvieren.
Nach diesem Semester fehlen mir für den Titelerwerb hier noch 5 Kurse die ich mir mit etwas Glück aus Karlsruhe anrechnen lassen kann.
Neben dem Studium und dem Organisatorischen war es aber auch die Zeit einigen sehr lieb gewonnenen Komelitonen auf Wiedersehen zu sagen.
Karin und Thorsten - meine Mitstreiter aus Karlsruhe sind pünklich für das Sommersemester nach Karlsruhe zurückgekehrt. Und Anne-Claire unser französisches Mauerblümchen - die es geschafft hat mich im ersten Trimester nur vom Hörensagen zu kennen - ist für einen Zwischenstop nach Paris geflogen bevor sie in Miami arbeiten wird.

Zum Abschiedsessen kamen dann statt der kalkulierten 15 Leute ungefähr doppelt so viele.
Liebe Karin - ich vermisse dich schon jetzt - du hast mir das Leben hier ein ganzes Stück erleichtert und deine Motivation ist einfach ansteckend - Danke für die unvergessliche Zeit!

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30. Geburtstag auf Mexikanisch
uliinmexico, 09:19h
Federicos 30 ter Geburtstag stand vor der Tür und daher beschlossen Alejandro und ich spontan zu Ihm nach Mexico City zu fliegen und an seiner großen feier teilzuhaben.
So sind wir also zusammen Freitag Abend nach seiner Arbeit aufgebrochen, haben am Flughafen noch zu Abend gegessen da wir etwas mehr Zeit eingeplant haben weil der Verkehr Freitags unter umständen verückt spielt- Danke Mariana fürs fahren!

Der Flieger hatte etwas Verspätung und dadurch waren wir erst um 1 Uhr Nachts im Zentrum von DF.
Am Samstag ging die Feier schon früh los da wir am nächsten Tag wieder nach Monterrey fahren mussten.
Die Feier ging im Garten eines Freundes von Fede von 2 Uhr Nachmittags bis 3 Uhr Nachts. Mit einer kleinen Nachfeier bei Fede zuhause.

Zwischendurch gab es immer wieder Regengüsse weshlb ein Teil des Fests in der Garage stattfand.
Es gab gutes Essen viel zu trinken und sogar jemanden der die die Drinks servierte sowie einen DJ.
Es war viel Verwandschaft sowohl von Fede als auch von Alejandro da und wir hatten einen lustigen Abend.
Am Sonntag Mittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht und sind zurückgefahren - von DF. fährt man ca. 8 Stunden nach Monterrey - wenn man nicht viel Verkehr hat und die Geschwindigkeitsbeschränkungen eher als empfehlung ansieht.
So sind wir also zusammen Freitag Abend nach seiner Arbeit aufgebrochen, haben am Flughafen noch zu Abend gegessen da wir etwas mehr Zeit eingeplant haben weil der Verkehr Freitags unter umständen verückt spielt- Danke Mariana fürs fahren!

Der Flieger hatte etwas Verspätung und dadurch waren wir erst um 1 Uhr Nachts im Zentrum von DF.
Am Samstag ging die Feier schon früh los da wir am nächsten Tag wieder nach Monterrey fahren mussten.
Die Feier ging im Garten eines Freundes von Fede von 2 Uhr Nachmittags bis 3 Uhr Nachts. Mit einer kleinen Nachfeier bei Fede zuhause.

Zwischendurch gab es immer wieder Regengüsse weshlb ein Teil des Fests in der Garage stattfand.
Es gab gutes Essen viel zu trinken und sogar jemanden der die die Drinks servierte sowie einen DJ.
Es war viel Verwandschaft sowohl von Fede als auch von Alejandro da und wir hatten einen lustigen Abend.
Am Sonntag Mittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht und sind zurückgefahren - von DF. fährt man ca. 8 Stunden nach Monterrey - wenn man nicht viel Verkehr hat und die Geschwindigkeitsbeschränkungen eher als empfehlung ansieht.
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Montag, 24. März 2008
Semana Santa
uliinmexico, 19:25h
Nach einer Woche zurück in der Uni gab es offiziell eine Woche Ferien. Die Karwoche wird hier als Semana Santa oder Springbreak bezeichnet.
Alle fahren aus Monterrey weg.
Daher hat der stärkste Sturm den Monterrey je gesehen hat nicht so viele Leute getroffen - das Chaos war trotzdem pefekt. Stromausfälle, fliegende Werbetafeln, Verkehrsunfälle, Buschfeuer und Feuer in der Stadt verursacht von fliegenden Hochspannungskabeln.
Am Mittwoch habe ich mich spontan mit Lalo auf den Weg nach Tampico gemacht. Die fahrt hat sich im Käfer etwas hingezogen aber wir kamen doch an. Die große Feier am Strand ging erst am nächsten Tag los, weshalb wir eine Nacht im Zenrum von Tampico verbrachten. Im zentrum ist unter der Woche nichts los (erstaunlicherweise auch in der Semana Santa nicht). Den nächsten Tag besuchten wir Lalos Cousine und Ihre Familie, befor wir uns an den Strand begaben. Leider hat uns jemand das Zelt geklaut während wir eine Runde schwimmen waren.
Daher haben wir stadt am Strand zu zelten bei der Cousine übernachtet.
Springbreak auf Mexikanisch ist eine Erfahrung für sich.
Erste Auffälligkeit: Vor jedem Laden der Modelo Bier (Corona usw..) verkauft tanzen Mädels zu lauter Musik in Corona-Bademode.
Am Strand sind Bühnen Aufgebaut und die Rettungskräfte verteilen Feuerzeuge.
Prinzipiell sehen Mexikaner den Sinn für einen Tag am Strand darin möglichst viele Leute auf engem Raum am Strand mit möglichst viel Bier zu versorgen und sich von den fliegenden Händlern Snacks und Henna Tatoos verkaufen zu lassen.

Das Meer wird gelegentlich zum baden oder einfach als Toilete benutzt.
In der zweiten Nacht kamen auch noch Sergio und Erick so dass wir die komplette Chaos Truppe waren.
Ich entschied mich für eine frühere Rückkehr schon am Samstag um Verkehrsüberlastung und Motorprobleme mit einzukalkulieren.
Alle fahren aus Monterrey weg.
Daher hat der stärkste Sturm den Monterrey je gesehen hat nicht so viele Leute getroffen - das Chaos war trotzdem pefekt. Stromausfälle, fliegende Werbetafeln, Verkehrsunfälle, Buschfeuer und Feuer in der Stadt verursacht von fliegenden Hochspannungskabeln.
Am Mittwoch habe ich mich spontan mit Lalo auf den Weg nach Tampico gemacht. Die fahrt hat sich im Käfer etwas hingezogen aber wir kamen doch an. Die große Feier am Strand ging erst am nächsten Tag los, weshalb wir eine Nacht im Zenrum von Tampico verbrachten. Im zentrum ist unter der Woche nichts los (erstaunlicherweise auch in der Semana Santa nicht). Den nächsten Tag besuchten wir Lalos Cousine und Ihre Familie, befor wir uns an den Strand begaben. Leider hat uns jemand das Zelt geklaut während wir eine Runde schwimmen waren.
Daher haben wir stadt am Strand zu zelten bei der Cousine übernachtet.
Springbreak auf Mexikanisch ist eine Erfahrung für sich.
Erste Auffälligkeit: Vor jedem Laden der Modelo Bier (Corona usw..) verkauft tanzen Mädels zu lauter Musik in Corona-Bademode.
Am Strand sind Bühnen Aufgebaut und die Rettungskräfte verteilen Feuerzeuge.
Prinzipiell sehen Mexikaner den Sinn für einen Tag am Strand darin möglichst viele Leute auf engem Raum am Strand mit möglichst viel Bier zu versorgen und sich von den fliegenden Händlern Snacks und Henna Tatoos verkaufen zu lassen.

Das Meer wird gelegentlich zum baden oder einfach als Toilete benutzt.
In der zweiten Nacht kamen auch noch Sergio und Erick so dass wir die komplette Chaos Truppe waren.
Ich entschied mich für eine frühere Rückkehr schon am Samstag um Verkehrsüberlastung und Motorprobleme mit einzukalkulieren.
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Mexico City
uliinmexico, 19:25h
In nur 2 Tagen eine Megacity wie Mexico DF besichtigen zu wollen ist nicht realistisch.
Unsere Prioritäten lagen daher für den ersten Tag auf dem Antropologischen Museum sowie dem Zocalo und am zweiten Tag auf der Archeologisch Städte von Theotiuacan.

Am Samstag musste ich mich dann am Flughafen schweren Herzens wieder von Mama und George trennen.
Danke dass Ihr hier ward und wir so eindrucksvolle 2 Wochen erleben konnten!
Unsere Prioritäten lagen daher für den ersten Tag auf dem Antropologischen Museum sowie dem Zocalo und am zweiten Tag auf der Archeologisch Städte von Theotiuacan.

Am Samstag musste ich mich dann am Flughafen schweren Herzens wieder von Mama und George trennen.
Danke dass Ihr hier ward und wir so eindrucksvolle 2 Wochen erleben konnten!
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Oaxaca
uliinmexico, 19:24h
Fliegend gelangten wir von Villahermosa mit zwischenlandung in DF nach Oaxaca wo wir den berümten Mone Alban besichtigten. Unsere Unterkunft war ein schnuckeliges kleines Hotel.
Nach dieser kleinen Stadt begaben wir uns auf die letzte Etappe dieser Reise nach Mexico City.
Nach dieser kleinen Stadt begaben wir uns auf die letzte Etappe dieser Reise nach Mexico City.
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Roadtrip to Palenque und weiter nach St. Christobal
uliinmexico, 19:20h
Nach einem weiteren frühen Start konnten wir auf der Strecke nach Palenque Zeit gutmachen so, dass wir am Nachmittag sogar noch zu den Ruinen konnten und wie geplant den nächsten Tag bei den Wasserfällen auf dem Weg nach St. Christobal zu verwenden.

In St. Christobal haben wir dann tatsächlich einen Tag Pause eingelegt der sehr nötig war, bevor wir nach Villahermosa weitergefahren sind.

In St. Christobal haben wir dann tatsächlich einen Tag Pause eingelegt der sehr nötig war, bevor wir nach Villahermosa weitergefahren sind.
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Uxmal und Kabah
uliinmexico, 19:03h
Nach der intensievsten Ruinen Besichtigung in Uxmal in der wir abgelegene Ruinen erklommen haben machten wir uns auf den Weg nach Süden.

Um den Besichtigungstag noch erschöpfend abzuschliessen haben wir danach noch Kabah besichtigt. Auf unserer Autofahrt haben wir bekanntschaft mit der netten Polizei von Campeche gemacht die uns 20 Minuten lang erklärte dass sie unser Auto beschlagnahmen müssen, bevor wir die Angelegenheit einfach monetär geregelt haben. Abends hat uns die Stadt Campeche mit Tanz und Gesang empfangen.

Um den Besichtigungstag noch erschöpfend abzuschliessen haben wir danach noch Kabah besichtigt. Auf unserer Autofahrt haben wir bekanntschaft mit der netten Polizei von Campeche gemacht die uns 20 Minuten lang erklärte dass sie unser Auto beschlagnahmen müssen, bevor wir die Angelegenheit einfach monetär geregelt haben. Abends hat uns die Stadt Campeche mit Tanz und Gesang empfangen.
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Chitchen Itza nach Uxmal
uliinmexico, 18:35h
Nachdem wir früh am Morgen in Valladolid aufgebrochen sind haben wir uns eine interressante Führung in Chitchen Itza angehört.

Durch unseren frühen start konnten wir viel besichtigen und als die Massen die Ausgrabungsstätten überfluteten waren unsere Kräfte aufgebraucht und wir waren froh uns auf den Weg nach Uxmal zu machen.

Abends haben wir uns eine sound und light show angeschaut befor wir erschöpft ins Bett gefallen sind.

Durch unseren frühen start konnten wir viel besichtigen und als die Massen die Ausgrabungsstätten überfluteten waren unsere Kräfte aufgebraucht und wir waren froh uns auf den Weg nach Uxmal zu machen.

Abends haben wir uns eine sound und light show angeschaut befor wir erschöpft ins Bett gefallen sind.
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